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Google-Vorstandsmitglied sagt vor US-Senat aus Googles Eric Schmidt streitet Link-Manipulation ab


Vorstandsmitglied von Google Eric Schmidt sagte im Rahmen einer Anhörung gegenüber dem US-Senat aus, dass Google seine Suchergebnisse nicht manipuliere, um den eigenen Angeboten Vorrang zu geben.

Vorstandsmitglied von Google Eric Schmidt sagte im Rahmen einer Anhörung gegenüber dem US-Senat aus, dass Google seine Suchergebnisse nicht manipuliere, um den eigenen Angeboten Vorrang zu geben.

Der ehemalige Google-CEO Schmidt musste bei der gerichtlichen Anhörung aussagen, nachdem Google von rivalisierenden Verkaufsseiten beschuldigt wird, sie durch die Reihung der Suchergebnisse unfair zu behandeln.

Seiten wie Yelp und Nextag behaupten, dass Google nicht mit fairen Mitteln spielt. Schmidt beharrte jedoch weiterhin darauf, dass Google seine Suchergebnisse nicht manipuliert.

Schmidt dazu: "Nicht jede Webseite kann an die Spitze kommen. Es gibt definitiv Beschwerden von Unternehmen, die auf den ersten Platz der Suchergebnisse platziert werden wollen, selbst wenn sie nicht am besten dafür geeignet sind."

Während der Anhörung sagte Senator Mike Lee, dass Google "(seine Suchergebnisse) manipuliere, um mit den eigenen Angeboten immer an dritter Stelle zu sein".

Schmidt gab als Antwort: "Senator, ich möchte ihnen versichern, dass wir nichts manipuliert haben".

Google wird von Washington mit prüfenden Blicken beäugt, nachdem die US-Kartellbehörde eine Untersuchung eingeleitet hat, um festzustellen, ob Google seine Dominanz auf dem Suchmaschinenmarkt zum eigenen Vorteil nutzt.

Im Rahmen seiner Aussage meinte Yelp-CEO Jeremy Stoppleman, dass Google nicht mehr Links zu den besten Webinhalten bereitstellt, sondern lediglich seine eigenen Angebote fördere.

"Google bietet nicht mehr den Service, Menschen auf die besten Informationsquellen im Web zu leiten. Google hofft, sich selbst zur ersten Zieladresse zu machen", so Stoppleman.

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