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Interview: "Angst, zu sein wie Sebastian B."

Er war ein Bekannter von Sebastian B. Im Interview spricht er über seine Chats mit dem Amokläufer, die Gefahr durch Ego-Shooter - und seine Angst, wie B. zu werden.

Von Fabian Siegismund, München

Sebastian B. mag ein Einzelgänger gewesen sein, doch mit seinen Hobbys war er sicherlich nicht allein: Die Begeisterung für Actionspiele und Waffen ist unter männlichen Jugendlichen weit verbreitet. Man trifft sich in Foren, fachsimpelt über Vor- und Nachteile verschiedener Waffen- und Munitionstypen oder besorgt sich Nachbauten bekannter Sturmgewehre, um damit Krieg zu spielen oder Actionfilme zu drehen. Alexander Diehlmann (20) (Name von der Red. geändert) kannte Sebastian B. aus Waffen- und Modding-Foren und ist ihm nach eigener Aussage so ähnlich, dass es ihm selbst Angst macht.

Fabian Siegismund, Redakteur des Spielemagazins GameStar, unterhielt sich mit ihm über seine Gemeinsamkeiten mit Sebastian B. und darüber, was in jungen, computerspielenden Männern heutzutage vorgeht.

Alexander, Du bist ein alter Bekannter der GameStar-Redaktion. Die Umstände, unter denen wir uns getroffen haben, sind allerdings ein wenig... ungewöhnlich.

Könnte man so sagen. Damals, mit 16 oder 17, war ich auf der Suche nach Menschen, die so sind wie ich. In meiner Klasse waren zwar auch vier oder fünf Typen, die sich für Computerspiele interessierten, aber ich habe eigentlich eher nach Vorbildern gesucht. Und nachdem ich welche gefunden hatte, die mich jeden Monat in Form der GameStar-CD besuchten, wollte ich die unbedingt kennen lernen. Damals konnte man nicht einfach die ICQ-Nummer oder das Blog seines Lieblingsredakteurs suchen und herausfinden, was er für ein Mensch ist, ob er auch außerhalb der Redaktion immer einen flotten Spruch drauf hat. Also bin ich nach München gefahren, habe in der Jugendherberge gepennt und sieben Tage lang vor der Redaktion gelauert - Fotos gemacht, Redakteure angelabert. Bis mich eines Abends Petra (Anmerk. d. Red: GameStar-Expertin für Shooter) mal in die Redaktion eingeladen hat und mir zeigte, dass die Realität im "Raumschiff GameStar" (Anmerk. d. Red: so heißt eine Videocomedy der Redaktion) viel mit Schreibtischen und wenig mit Blastern zu tun hat.

Mit Petra hast Du seitdem auch noch öfters Kontakt, oder nicht?

Ja, und ich würde sogar behaupten, sie hat an einer Stelle in meinem Leben eine bedeutende Rolle für mich gespielt. Nach der Realschule und 40 erfolglosen Bewerbungen war mein Weltbild neu gezeichnet. Und damit meine ich kein schönes Bild. Mein Kumpel und ich lagen nachts besoffen auf Spielplätzen herum, haben den Sternen beim Drehen zugeschaut und das System verflucht. Ich habe dann erstmal ein Praktikum als Fachinformatiker angefangen und dabei gedacht, dass man es sich wohl nicht aussuchen kann, was das Leben mit einem macht. Petra, der ich regelmäßig per ICQ mein Leid klagte, hat mir gezeigt, dass es nicht so ist: Ich habe auf ihr Zusprechen den Job hingeschmissen, mich umgeschaut und plötzlich etwas entdeckt, was zu mir passt. Inzwischen bin ich selbstständiger Mediengestalter. Und wohl einer der zufriedensten obendrein.

Kanntest Du Sebastian B. persönlich?

Nein, ich kannte ihn nur aus dem Internet. Das wurde mir klar, als sein Online-Spitzname "ResistantX" bekannt wurde. Er war mit mir in Modding- und Softair-Foren unterwegs, wo sich unsere Wege öfters gekreuzt haben. Aber er war nicht auffällig oder anders als wir anderen. Und das macht mir irgendwie Angst.

Über was habt Ihr in den Foren gesprochen?

Unter anderem eben über Softair-Waffen. Das sind halbwegs realitätsgetreue Nachbildungen echter Waffen, mit denen meist 6 Millimeter große Plastikkugeln verschossen werden - auf alte CDs, Kartons oder andere Softairspieler. Und bei dem Thema waren wir einer Meinung, zum Beispiel dass Optik und Präzision sehr wichtig sind. Wir schworen auf denselben japanischen Hersteller. Die meisten dieser Waffen sind sogar zu echtem Zubehör kompatibel.

Warum faszinieren Dich Waffen?

Das habe ich mich auch lange gefragt und ein leicht mulmiges Gefühl vor dieser Faszination gehabt. Aber für mich, so weiß ich heute, geht es dabei in erster Linie um Industriedesign. Im Gegensatz zum Grafikdesign geht es bei einer Waffe um die Gebrauchsfähigkeit und nicht um das Aussehen - und trotzdem sieht sie gut aus! Waffen sind die Verbindung zwischen Mensch und Maschine, vom Griff bis zum Lauf. Deshalb redet man in Softair-Foren auch viel über den realistischen Look einer Replik. Und deshalb ist für viele Waffenfans Softair auch interessanter als Paintball - so zum Beispiel wohl auch für Sebastian.

Tatsächlich schrieb er in einem Forum, er habe sich gegen Paintball und für Softair entschieden, weil es dort viel mehr Auswahl gäbe, was die Waffen angeht. Er interessiere sich für Waffen aller Art, wolle aber unter keinen Umständen als "Hobbyrambo" gelten.

So ist es ja auch, denn es ist schwer ein Hobby zu verteidigen, bei dem man die Nachbildung eines Sturmgewehrs geil findet. Viele Softair-Fans hätten sicher gerne eine Sammlung echter Waffen, wollen aber nicht noch negativer auffallen als sie es ohnehin schon tun. Eigentlich hätte ich auch gern Outdoor im Team gespielt, aber dazu hatte ich keine Gelegenheit. Es blieb bei einem einzigen schüchternen und nervösen Versuch, allein mit meiner Softair-MP5 im Wald auf Bäume zu schießen, ohne von Spaziergängern entdeckt zu werden. Dabei kam ich mir aber schnell blöd vor, inzwischen habe ich auch meine ganze Munition weggeworfen. Denn auch Softair-Waffen sind gefährlich, man denke nur an Kinder oder besonders witzige Kumpels, die mit einer Pistole gestikulieren wie mit einer Bierdose. Weil es außerdem schwer ist, Leuten klar zu machen, dass man Waffen wegen des Designs mag und nicht, weil man damit Leute töten will, halte ich mein Hobby verdeckt.

Sebastian B. hatte nicht nur Softairs sondern auch echte Waffen. Wüsstest Du, wo Du Dir welche besorgen könntest?

Das weiß glaube ich jeder. In jedem Waffenladen bekommt man gegen einen Waffenschein Gewehre und Pistolen. Und ein Waffenschein für Kleinkaliber ist im Schützenverein schnell gemacht. Mit 15 war ich selbst kurze Zeit Mitglied in einem. Dort trifft man dann oft auf ländliche, urige Typen mit Sportpistolen und Hang zum Weißbier, die einem netten Bub auch gerne mal den Jägerzubehör-Prospekt ausleihen. Und wenn einem das alles nicht reicht: Über Foren für Waffenfetischisten, sei's in Europa oder den USA, kann man sich auch halb- oder vollautomatische Waffen importieren. So richtig düster wird's dann im tiefen Ostblock, wo man wirklich fast alles bekommt.

Hat es bei Dir denn mal Situationen gegeben, wo Du gerne eine Waffe gehabt hättest?

Ich bin vor fünf Jahren mal echt böse verprügelt worden, da war ich 15 und der Typ 19. Mitten unter Menschen in einem Zoo. Da bin ich völlig ausgerastet und als andere hinzukamen und ihn festgehalten haben, habe ich versucht, den Typen zu erwürgen. Das war ein tiefer, dunkler Hass, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Ich hätte damals vielleicht Dinge getan, die ich später bereut hätte, wenn ich eine Waffe gehabt hätte.

Naja, in so einer Situation entwickelt man natürlich große Wut, aber wolltest Du den auch eine Woche später noch fertig machen?

Ich will ehrlich sein: Ich habe mir vorgestellt, wie ich mich räche. Wer einem 15-jährigen Schwächling wie mir damals, der daheim dauernd Computerspiele zockt, zeigt, wie wehrlos er in Wirklichkeit ist, der kann sich schon jede Menge Hass einfangen. Da war ich auf brachiale Gewalt aus - ich glaube, bloßes Erschießen hätte mir da fast nicht gereicht. Es ist aber zum Glück anders gekommen: Mein Vater hat den Kerl ausfindig gemacht und ihn zusammen mit seinen Eltern und allen Beteiligten zu einer Aussprache gezwungen. Seine Eltern waren überraschenderweise sehr nett, wussten gar nicht, was ihr Sohn so treibt und haben ihm gleich eine Standpauke gehalten. Er konnte einem fast Leid tun. Dann hat er sich entschuldigt und ich habe ihn nicht mehr wieder gesehen. Es stellte sich nachher raus, dass ihn ein paar Mädels aus meiner Stufe angestiftet haben, weil die mich nicht leiden konnten. Ich denke manchmal an ihn und frage mich, was er heute treibt.

Sebastian meinte, er würde Menschen hassen. Für Dich ein nachvollziehbares Gefühl?

Menschenhass ist ein hartes Wort, aber manchmal fühle ich mich in der Öffentlichkeit nicht wohl, weil ich zum Beispiel von so vielen Menschen umgeben bin, die glauben, die "Bild"-Zeitung wäre eine echte Zeitung. Da zweifelt man schon an der Menschheit. Es ist aber eher ein bisschen der Hass auf die Dummen und Ignoranten in der Welt, auf Leute, die keinen eigenen Gedanken fassen können und mit dem Strom schwimmen, so lange es geht. Wenn mein MP3-Player den letzten Saft aus seinem Akku gesaugt hat und ich plötzlich die Gespräche im Bus um mich höre, dann denke ich manchmal: "Jetzt könnte die Welt eigentlich untergehen und es würde den meisten Recht geschehen." Aber wenn es nur einen guten Menschen gibt, dann ist es das nicht wert.

Die Forschung spricht von vier Faktoren, die einen Amoklauf auslösen können: Die mehr oder weniger fortgeschrittene psychosoziale Entwurzelung des potenziellen Täters, der Verlust beruflicher Integration, sei es durch Arbeitslosigkeit oder Sitzenbleiben, zunehmende Kränkungen unterschiedlicher Art durch unterschiedliche Personen und Konflikte mit Liebespartnern. Sebastian scheint alle vier Voraussetzungen erfüllt zu haben, und das, was Du gerade sagtest, klingt ein bisschen nach psychosozialer Entwurzelung.

Naja, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Sebastian hat seinen Horizont wohl sehr eng gehalten, hat sich vollständig abgekapselt. Er hat seine Feindbilder einfach akzeptiert und das Nachdenken eingestellt. Das ist eine einfache Lösung für ein komplexes Problem und sicher nicht die richtige. Man muss nicht jeden mögen, aber ich für meinen Teil bin mittlerweile sehr erfolgreich mit der Taktik, mich in unangenehmen Situationen einfach anzupassen und mal die Leute zu akzeptieren, wie sie sind. Außerdem kenne ich Orte und Leute, bei denen ich mich unter Gleichgesinnten fühle. Und damit meine ich nicht Azeroth (Anmerk. d. Red: Azeroth ist die Welt des Online-Rollenspiels "World of Warcraft").

Sebastian war auch im selben Modding-Forum wie Du unterwegs. Es hieß zunächst, er habe seine Schule für Counterstrike nachgebaut. Mittlerweile hat sich rausgestellt, dass die Karte weder von ihm ist noch seine Schule darstellt. Trotzdem bauen viele Modder Maps ihrer Schulen. Warum?

Als Mapping-Anfänger nimmt man als Vorlage natürlich etwas Einfaches. Und die eigene Schule ist halt ein Ort, den man kennt, weil man da viel Zeit verbringt, wo man problemlos nachschauen kann, wie die Räume aussehen und wo man vielleicht sogar Vergleichsfotos machen kann. Schulen sind außerdem simpel aufgebaut: Da gibt's zwei oder drei Stockwerke, einige Gänge und viele sich wiederholende Texturen, denn der Boden, die Türen, die Wände und die Einrichtung ist in einer Schule meist in jedem Raum gleich. Bei Schul-Maps geht's den Erstellern also in erster Linie um das Erlernen der Grundlagen.

...und nicht um einen virtuellen Trainingsplatz für Amokläufe, wie die Boulevardpresse gerne behauptet.

Was sollte man da auch trainieren? Jeder, der einen halbwegs funktionierenden Orientierungssinn hat, kennt seine eigene Schule sowieso in und auswendig, weil er dort Jahre seines Lebens verbringt. Abgesehen davon, dass es in dieser Map dann keine Lehrer und keine Schüler sondern höchstens Terroristen, Geiseln, Polizisten und eventuell Hühner gibt, macht es also keinen Sinn, dort mit Maus und Tastatur das Schießen zu üben. Nein, es geht wirklich nur ums Mappen und um das vertraute Szenario. Es geht dementsprechend in einem Mapping-Forum auch nur um Fragen wie "Wie erstelle ich eine Buyzone für Counterstrike?" und nicht um "Hey, ich würde mal gern meine Lehrer abschießen, wie geht das?". Man diskutiert über Polygoncounts, über Texturen und so weiter, denn am Ende will man ja eine Art Kunstwerk abliefern, und das sollte so echt und realistisch aussehen wie möglich.

Apropos realistisch aussehen: Wie Sebastian hast auch Du mit Freunden hobbymäßig einen Actionfilm gedreht.

Das war peinlicher als die erste Folge "Raumschiff GameStar".

Das geht?

Allerdings. Während meines Praktikums haben wir die Aufgabe gehabt, einen Film zu drehen. Also habe ich mit 20 anderen Jugendlichen einen zehnminütigen Drogen-Ballerei-Ketchup-Videoclip gemacht. Wir haben einfach alle Softair-Waffen genommen, die wir zusammenkratzen konnten, die schlechtstmögliche schauspielerische Leistung abgeliefert und uns gegenseitig über den Haufen geschossen. Am Ende waren alle außer einem tot und wir haben versucht, daraus eine Moral für den Abspann zu basteln. Wir fanden es dann aber doch lustiger, den letzten Überlebenden von einem Auto überfahren zu lassen. Wir haben sogar irgendeinen Schülerpreis dafür gewonnen, obwohl wir die Teilnehmer anderer Einsendungen bei der Präsentation ziemlich geschockt haben. Der Film war mehr als lächerlich, genauso lächerlich, wie Sebastians Videos heute auch wirken würden, hätte er nicht diese Tat begangen. Im Nachhinein wirkt das natürlich wie eine Ankündigung, aber es erwartet ja auch keiner, dass die Filmtruppe und ich nun Amoklaufen werden, nur weil wir so ein Video gedreht haben. Man muss ja nur mal schauen, wie viele solcher Clips es bei YouTube gibt - und deren Darsteller sind auch nicht alles Amok-Kandidaten, sondern eher auffällig schlechte Regisseure mit meistens genauso wenig Talent und Ahnung wie wir damals.

Also alles halb so schlimm mit der Gewalt in Spielen, Filmen, selbstgemachten Videos?

Nicht ganz. Ich schätze, dass ich mir durch Ego-Shooter die Tötungshemmschwelle tatsächlich ein Stück weit abtrainiert habe. Es ist einfach so, dass ich aus der Egoperspektive das Gefühl habe, selbst zu handeln. So tauche ich intensiver ein, als ich das in anderen Spielen tun würde. Und wenn man in "Half-Life 2" eine Brechstange nimmt und Alyx (Anm. d. Red: ein verbündeter Charakter) damit ins Gesicht haut, nur um zu sehen, was passiert, hat man eine persönliche Grenze überschritten.

Auf die Idee bin ich nicht gekommen, dafür sieht mir Alyx wohl in der Tat zu echt aus.

Es ist zwar alles virtuell und nicht ganz glaubwürdig, aber Alyx ist Teil dieser Welt und man selbst in diesem Moment halt auch. Und wer hat es sich schon verkneifen können, dem Sergeant in "America's Army" in den Fuß zu schießen, nur um den Gefängnislevel zu sehen?

Okay, das habe ich in der Tat ausprobiert.

Ob man sowas jetzt aus Spaß macht oder aus Neugier ist nicht einmal so wichtig, aber der Einfluss, den so eine Handlung auf Kinder hat, ist meiner Meinung nach möglicherweise gefährlich. Ich bin mir sicher, ich hätte mir niemals vorgestellt, meinen Peiniger von damals zu erschießen, wenn ich nicht Ego-Shooter gespielt hätte. Und jetzt nimm einen wie mich damals, lass ihn ein paar echte Waffen daheim haben und mach ihn systematisch fertig. Seelisch, körperlich oder beides, und das lang genug. Das muss doch früher oder später schief gehen. Bei Volljährigen mag das anders sein - wenn die Kindheit in Ordnung war, kann danach sicherlich viel kommen. Deshalb bin ich dagegen, wenn Minderjährige Shooter spielen. Davon mal abgesehen nerven die in Spielen wie CS (Anm. d. Red: Counterstrike) auch, weil sie ständig Unsinn schreiben.

Du sprichst von "Dir damals". Was ist im Vergleich dazu bei "Dir heute" anders?

Ich bin auf jeden Fall ruhiger geworden, habe viel nachgedacht, einen Job, der mir Spaß macht, ein funktionierendes soziales Umfeld und nicht zuletzt eine Freundin. Freundinnen sind ein guter Rückhalt für das wahre Leben, so dass Du dort nicht verarmst, während Dein Computerspiel-Alter-Ego in virtuellem Gold schwimmt. Frauen haben häufiger Recht, als wir Männer manchmal wahr haben wollen. Den letzten Drink, der aus einer Partykanone eine peinliche Erinnerung macht, den erkennt nur eine Frau. Deine zulässige Höchstgeschwindigkeit beim Autofahren wird Dir Deine Beifahrerin mitteilen. Und die Softair, die Deine soziale Akzeptanz ins Bodenlose fallen lässt, die wird sie Dir zu Deinem eigenen Glück verbieten, genauso wie eben zuviel vor dem PC zu sitzen. Vielleicht ist es das, was Männer ausmacht: Etwas zu Ende bringen zu wollen, was man nie hätte anfangen müssen.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.