HOME

PC-Software: Earth Time: Wie spät ist es?

Das Programm „EarthTime“ hilft Reisenden und Geschäftsleuten dabei, die verschiedenen Zeitzonen auf unserem Planeten besser in den Griff zu bekommen. Im Fenster des Tools werden die lokalen Uhrzeiten von beliebig vielen Weltstädten angezeigt.

Das Programm "EarthTime" ist recht klein, leistet aber trotzdem Großes. Nach dem Start der Software wird im Fenster eine flache Weltkarte geladen, die unseren Globus aus dem Blickwinkel eines Satelliten zeigt. In der Karte sind dabei nicht nur die Urwälder, Wüsten und Ozeane zu sehen. "EarthTime" blendet auch die Tag-Nacht-Grenze mit in die Ansicht ein. Gelungen ist bei der Nachtdarstellung, dass der Betrachter auch die Lichter der großen Städte im Dunkeln sehen kann. Vor allem Nordamerika leuchtet im Dunkeln wie ein Christbaumständer.

Guter Überblick

Von Hause aus gibt "EarthTime" bereits ein halbes Dutzend Weltstädte in seiner Ansicht vor. Der Anwender kann hier auf einen Blick ablesen, wie spät es gerade in Los Angeles, New York, London, Moskau oder Tokyo ist. Alle paar Sekunden markiert das Programm einen der Orte und zieht einen Pfeil zur dazugehörenden Stadt auf der Weltkarte. So gewinnt man schnell einen guten Überblick über die geografische Lage der Städte.

EarthTime 1.0

System:

Windows ab 95

Autor:

Martin Höfler

Preis:

10 Dollar

Sprache:

Englisch

Dateigröße:

0,6 MB

Nachrichten zeitlich einschätzen

Die Auswahl der Städte lässt sich leicht ändern. Das Programm kennt bereits die Geokoordinaten von 3.000 Städten. In einer Datenbank wählt der Benutzer erst das Land aus und bekommt dann alle Städte gelistet, die bereits in "EarthTime" verzeichnet sind. Problemlos ist es da etwa möglich, die aktuellen Uhrzeiten von London, Washington und Bagdad in die Ansicht zu übernehmen, um die Nachrichten vom Golfkrieg zeitlich besser einschätzen zu können. Denn wenn es in London neun Uhr morgens ist, dräut in Bagdad schon der Mittag. In Washington schläft so mancher Politiker aber noch – um halb fünf in der Früh.

In jeder Zeitzone hellwach

Ein weiteres Feature des Tools ist seine Fähigkeit, einen Alarm passend zu einer bestimmten Zeitzone zu setzen. So kann sich "EarthTime" mit einem selbst vorgegebenen Text auf dem Bildschirm zurückmelden, sobald am Zielort eine bestimmte Uhrzeit erreicht ist. Wer also "geweckt" werden möchte, wenn es in New York zehn Uhr in der Früh ist – etwa, um einen wichtigen Telefonanruf zu tätigen -, der kann dies mit "EarthTime" gerne tun.

Download beim Hersteller

Carsten Scheibe
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.