HOME

Spielekonsole: Sony muss für Playstation 3 bluten

Die Playstation 3 könnte aufgrund teurer Bauteile zu einem Verlustgeschäft für Sony werden. Nach Expertenmeinung muss der Unterhaltungskonzern für jede verkaufte Konsole kräftig draufzahlen.

Sony stehen beim Start seiner neuen Spielekonsole Playstation 3 durch teure Komponenten nach Einschätzung von Branchenexperten erhebliche Verluste ins Haus. Die technischen Bestandteile der Konsole der neuen Generation haben nach Schätzungen verschiedener Analysten einen Wert zwischen 725 und 905 Dollar, berichtet der Branchendienst "Cnet". Um mit der Xbox 360 des Rivalen Microsoft konkurrieren zu können, müsse der Preis für die PlayStation 3 allerdings zwischen 299 und 399 Dollar liegen.

Kostenpunkt unbekannt

Sony selbst hat bislang noch keinen Preis genannt. Zuletzt gab es Spekulationen darüber, dass sich der Marktstart um bis zu ein Jahr verzögern könnte. Bislang wurde das Gerät für dieses Frühjahr angekündigt. Rivale Microsoft hatte noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft Anfang Dezember seine Xbox 360 in den Läden platzieren können.

Auch Microsoft zahlt drauf

Auch Microsoft kostet die Produktion seiner Xbox 360 nach den Erhebungen unter anderem von Merrill Lynch, iSuppli und IDC mehr, als das Unternehmen pro verkauftes Gerät einnimmt. Der Wert der Komponenten soll zwischen 501 und 525 Dollar betragen. Sony kommt mit seinem neuen Produkt allerdings noch einmal auf deutlich höhere Kosten, da in der PlayStation 3 zum Beispiel ein Laufwerk mit der neuen Blu-ray-Disc sowie ein Hochleistungschip ("Cell") von IBM integriert sind.

Das Blu-ray-Laufwerk soll "c’net" zufolge bei den Kosten der "Killer" sein. Demnach rechnet IDC-Analyst Wolfgang Schlichting mit einem Herstellerpreis allein dafür zwischen 200 und 300 Dollar im laufenden Jahr. Im Jahr 2007 könnte der Preis auf 100 bis 200 Dollar sinken. Microsoft nutzt dagegen ein HD-DVD-Laufwerk, das nach Analystenschätzung rund 20 Dollar kostet.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(