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Verluste für Amazon geringer als erwartet: Kindle Fire kostet nur 202 Dollar in der Herstellung

Das Amazon Kindle Fire kostet in seinen Komponenten nur etwas mehr als der 199-Dollar-Verkaufspreis. Das hat iSuppli herausgefunden, die darin spezialisiert sind, Geräte in ihre Einzelteile zu zerlegen, um die Produktionskosten zu ermitteln.

Das Amazon Kindle Fire kostet in seinen Komponenten nur etwas mehr als der 199-Dollar-Verkaufspreis. Das hat iSuppli herausgefunden, die darin spezialisiert sind, Geräte in ihre Einzelteile zu zerlegen, um die Produktionskosten zu ermitteln.

Viele haben spekuliert, dass Amazon das Tablet mit Verlusten verkauft und die Einnahmen durch Medienverkäufe auszugleichen versucht.

Nun hat iSuppli den Wert der Komponenten ermittelt. Dieser liegt bei 201,70 Dollar. Das ist nur geringfügig höher als der Verkaufspreis, aber natürlich sind darin noch keine Marketing- oder Entwicklungskosten des Amazon Kindle Fire mit eingerechnet.

Für Amazon hat sich das Kindle Fire in den USA bereits zu einem Riesenhit entwickelt. Hohe Vorbestellungen und gute Verkaufszahlen führten bereits zu einer Erhöhung der Produktion. Der kostengünstige Preis ist sicher einer der Hauptgründe für den bisherigen Erfolg.

Die Zahlen von iSuppli zeigen, dass Amazon viel getan hat, um die Kosten niedrig und den Verlust so klein wie möglich zu halten. Mit dem Tablet wird nicht einmal versucht dem iPad von Apple mit seiner Premiumausstattung Konkurrenz zu machen, sondern eine ganz andere Richtung eingeschlagen.

iSuppli-Analyst Andrew Rassweiler dazu: "Alle Entscheidungen, um die Hardware-Kosten zu minimieren, wurden getroffen. Wir hatten ein bestimmtes kabelloses Modul erwartet, dass in vielen Tablets üblich ist, waren aber überrascht, es nicht zu finden. Es gab im Tablet eine günstigere Variante, die Amazon ein paar Dollar eingespart hat."

Amazon hat sich bisher nicht zu den Aufdeckungen von iSuppli geäußert. Amazon-CFO Thomas Szkutak betonte aber am 25. Oktober in einem Konferenztelefonat mit Analysten den "lebenslangen Wert" des Amazon Kindle Fire.

TechRadar / Tech Radar
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.