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Scharf und riesig: Wie, jetzt auch noch hochkant? Das sind die Fernseher-Trends des Jahres

Auf der Technikmesse CES haben die TV-Hersteller innovative Konzepte und neue Technologien gezeigt - und riesige TVs mit sieben Metern Bilddiagonale. Das müssen Sie über Fernseher 2020 wissen.

Es wird noch größer  55 Zoll war vor ein paar Jahren die am meisten verkaufte Bildschirmgröße bei neuen Fernsehern. Im vergangenen Jahr verlagerte sich der Trend zu den 65-Zöllern - und in diesem Jahr bekommen wir noch größere Displays im Einzelhandel zu sehen. Experten erwarten eine Vielzahl von Modellen zwischen 75 und 85 Zoll, die in bezahlbare Preisregionen rutschen. Fragt sich bloß: Wo soll man die XXL-TVs nur hinstellen? Den Größenrekord dürfte übrigens Samsung erreicht haben: Der Konzept-TV "The Wall" erstreckt sich auf bis zu 292 Zoll, die Bildschirmdiagonale misst also 7,41 Meter.

Es wird noch größer

55 Zoll war vor ein paar Jahren die am meisten verkaufte Bildschirmgröße bei neuen Fernsehern. Im vergangenen Jahr verlagerte sich der Trend zu den 65-Zöllern - und in diesem Jahr bekommen wir noch größere Displays im Einzelhandel zu sehen. Experten erwarten eine Vielzahl von Modellen zwischen 75 und 85 Zoll, die in bezahlbare Preisregionen rutschen. Fragt sich bloß: Wo soll man die XXL-TVs nur hinstellen? Den Größenrekord dürfte übrigens Samsung erreicht haben: Der Konzept-TV "The Wall" erstreckt sich auf bis zu 292 Zoll, die Bildschirmdiagonale misst also 7,41 Meter.

Picture Alliance

Auf der Consumer Electornics Show in Las Vegas haben die TV-hersteller ihre neuen Geräte vorgestellt. Damit sind die Trends für dieses Jahr klar: Es wird groß, scharf und schmal. Und innovativ: Einige Fernseher lassen sich aufrollen, andere kippen. Stellt sich nur die Frage: Braucht man das zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt? In unserer Fotostrecke finden Sie die spannendsten Entwicklungen des Fernseher-Jahres 2020.

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cf
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?