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Stiftung Warentest: Warentest prüft große Fernseher: Der Testsieger kostet unter 1000 Euro

Zum Black Friday denken viele über den Kauf eines neuen TV-Gerätes nach. Stiftung Warentest hat passend dazu 24 aktuelle Fernseher getestet. Für den Testsieger unter den Großen muss man keine 1000 Euro zahlen.

Fernseher kaufen Warentest

Welcher Fernseher soll es sein? 

In den USA ist der Black Friday seit Jahren der beliebteste Tag für Großanschaffungen wie neue Fernseher. Und auch hierzulande bieten immer mehr Händler Schnäppchen an. Wer sich bei Gelegenheit eine neue zulegen will, steht nun vor der Frage: Welcher soll es sein? Stiftung Warentest hat 24 aktuelle Modelle geprüft und verrät, welche sich auch ohne Extra-Preisnachlass lohnen.

LG teilt die Geräte in drei Gruppen ein: Fernseher zwischen 55 und 58 Zoll mit LCD-Bildschirm, dieselbe Größe mit OLED-Display sowie Geräte zwischen 49 und 50 Zoll, die alle LCD-Displays mitbringen. Wie immer sind OLED-Fernseher erheblich teurer, besser schnitten sie in diesem Test aber nicht unbedingt ab. Worauf man beim TV-Kauf generell achten sollte, verraten wir hier.

Der Testsieger mit LCD: LG 55SJ8109

Klare Kaufempfehlung ist LGs 55-Zoll-Gerät 55SJ8109. Der Testsieger mit LCD erhält mit einer Gesamtnote von 1,7 denselben Wert wie der beste OLED-Fernseher. Das Bild ist gut und hat keine echten Schwächen, bei der Darstellung von Fotos über USB und beim Betrachtungswinkel erreicht der 55SJ8109 sogar sehr gute Ergebnisse. Auch der Ton ist sehr gut. Vor allem der Preis überzeugt: Mit aktuell 999 Euro ist der Testsieger ein  Schnäppchen.

Alternative für 4K-Fans: Samsung QE55Q7

Auch der Zweitplatzierte muss sich nicht verstecken. Der Samsung QE55Q7 hat ein ebenso gutes Bild wie der Testsieger, bei der Darstellung ultrahochaufgelöster Inhalte (4K) kann er  sogar noch einen drauflegen. Dafür ist er leider beim Blickwinkel etwas schwächer. Der Ton ist laut Warentest makellos, hier erreicht die Höchstnote. In der Gesamtwertung erreicht der QE55Q7 damit wie der Testsieger die Note 1,7. Der Preis: ab 1400 Euro.

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OLED-Schnäppchen: LG OLED55B7D

Auch bei den OLEDs hat LG die Nase vorn. Das gute Bild überzeugt vor allem bei HD- und Ultra-HD-Material. Der Ton ist wie bei Samsungs Modell voll überzeugend. Echte Schwächen gibt es keine. Auch LGs OLED-Gerät erreicht damit eine Gesamtnote von 1,7. Der Preis liegt mit 1500 Euro zur Zeit deutlich niedriger als sonst und liegt auch unter den derzeit üblichen Preisen für aktuelle OLED-Fernseher.

Klein, aber oho: LG 49SJ8109

Bei den kleineren Geräten ist ebenfalls LG ganz vorne: Der 49SJ8109 hat bis auf den nur ordentlichen Betrachtungswinkel keine Schwächen, Bild und Ton sind gut. Die Gesamtnote: 1,9. Wer diese Größe nur wegen möglicher Ersparnisse erwägt, sollte aber nicht zuschlagen: Mit aktuell 999 Euro kostet er genauso viel wie der große Testsieger.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

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Sicherheitskamera für draußen: Nest Cam Outdoor  Der Testsieger der Outdoor-Sicherheitskameras kann auch mit einem tollen Preis punkten. Ab 180 Euro bekommt man eine sehr gut bedienbare Sicherheitskamera mit geringem Stromverbrauch, die zudem extrem wetterfest ist. Die Bilder bei schlechtem Licht und die Bewegungsauslösung könnten noch besser sein, sind aber in Ordnung. Das Gesamturteil: "Gut" (2,2).  Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de

Sicherheitskamera für draußen: Nest Cam Outdoor

Der Testsieger der Outdoor-Sicherheitskameras kann auch mit einem tollen Preis punkten. Ab 180 Euro bekommt man eine sehr gut bedienbare Sicherheitskamera mit geringem Stromverbrauch, die zudem extrem wetterfest ist. Die Bilder bei schlechtem Licht und die Bewegungsauslösung könnten noch besser sein, sind aber in Ordnung. Das Gesamturteil: "Gut" (2,2).

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.