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TV-Geräte im Test: Warentest prüft Riesen-TVs: Gute 65-Zöller gibt es schon für 800 Euro

Der Trend bei Fernsehern ist klar: Größer ist besser. Doch welche Riesen-TVs lohnen sich? Stiftung Warentest hat 34 Modelle zwischen 55 und 65 Zoll getestet.

LG C8

Der Testsieger: LG C8

Der klare Testsieg geht an LG. Das fängt schon beim Wichtigsten an: dem Bild. Der C8 in 65 Zoll ist das einzige Gerät im Test, dessen Display als "sehr gut" bewertet wird. Auch beim Ton und der Vielseitigkeit kann der OLED-Fernseher Bestnoten abstauben - und erreicht so ein "sehr gutes" (1,5) Gesamtergebnis. Das Manko ist der Preis. Der C8 ist nicht unter 2100 Euro zu bekommen.

Hersteller

Die Diagonale wächst weiter: Nachdem vor wenigen Jahren ein Fernseher in 42 Zoll noch als groß galt, sind längst Modelle mit 55 Zoll die meistverkaufte Größe. Und auch 65-Zöller werden immer bezahlbarer. Stiftung Warentest hat sich 34 Modelle in den beiden Größen vorgeknöpft.

Neben dem Bild (40 Prozent) legte Warentest auch Wert auf einen guten Sound, die Handhabung, die Vielseitigkeit bei den Anschlüssen und die Umwelteigenschaften. 

Ein Testsieger steht schon fest: Unter den sechs besten Geräten stammen gleich vier von LG, davon jeweils auch die beiden Testsieger. Dabei können die Koreaner nicht nur mit ihren starken OLED-Displays punkten, zwei der vier Geräte setzen auf LCD. Aber auch Samsung, Panasonic, Philips und Sony haben gleich mehrere "gute" Fernseher im Portfolio.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr bei test.de.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(