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China: Mit Yahoo in den Knast

Laut "Reporter ohne Grenzen" beteiligt sich Yahoo nicht nur an der Zensur in China, sondern arbeitet auch als Polizei-Informant. So sollen einem Journalisten seine E-Mails vier Jahre Haft eingebracht haben.

Die Menschenrechtsgruppe "Reporter ohne Grenzen" hat dem US-Internetkonzern Yahoo vorgeworfen, den Behörden in China bei der Identifizierung eines kritischen Internet-Publizisten geholfen zu haben. Wie die Organisation mit Sitz in Paris unter Verweis auf chinesische Gerichtsprotokolle mitteilte, könnte Yahoo der Polizei in China mitgeteilt haben, dass ein von ihr angebotenes E-Mail-Konto vom Nutzer Jiang Lijun verwendet wurde. Jiang wurden 2003 wegen Unterwanderung des Staates zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.

Landesgesetze respektieren

Bei Yahoo konnte zunächst niemand für eine Stellungnahme erreicht werden. In der Vergangenheit hatte sich der Konzern jedoch mit dem Argument verteidigt, die chinesischen Gesetze respektieren zu müssen.

Es ist der dritte Fall, bei dem Menschenrechtsaktivisten Yahoo einen Interessenskonflikt zwischen eigenem Profit und moralischem Anspruch bei seinem Geschäft in China vorwerfen. Doch auch andere Internetfirmen sind wegen ihres Auftretens in dem asiatischen Wachstumsland in die Kritik geraten. So wurde dem Internet-Suchmaschinenbetreiber Google zuletzt vorgeworfen, er verstoße in China gegen seine eigene Firmenphilosophie, indem er politisch sensible Begriffe auf seiner neuen chinesischen Seite sperren lasse. Im Dezember war auch Microsoft kritisiert worden, weil die US-Firma auf Geheiß der chinesischen Regierung einen kritischen Internet-Blog geschlossen hatte.

Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(