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Google in Erklärungsnot: Entschuldigung für "versehentliche" Speicherung

Google hat eingestanden, mit seinen umstrittenen Kamera-Autos für den Dienst "Street View" private Daten aus drahtlosen Netzwerken abgegriffen zu haben. Das deutschen Verbraucherschutzministerium hatte den Internet-Dienst Ende April aufgefordert offenzulegen, welche Daten bei der Erstellung der Street Views gesammelt würden.

Der Internetkonzern Google hat eingeräumt, "versehentlich" private Daten aus WLAN-Netzwerken für seinen Straßenfoto-Dienst Street View gesammelt zu haben. Die Informationen seien durch speziell ausgerüstete Google-Street-View-Fahrzeuge aus ungesicherten und nicht Passwort-geschützten Netzwerken gewonnen worden, teilte der ranghohe Google-Manager Alan Eustace am Freitag (Ortszeit) mit. Google habe diese Daten aber nie für seinen Dienst Street View genutzt und werde sie "so schnell wie möglich" vernichten. Die Google-Fahrzeuge seien einstweilen gestoppt worden. Eustace entschuldigte sich - Google habe dabei versagt, das Vertrauen der Bürger zu gewinnen.

Google habe die Panne entdeckt, nachdem der Hamburger Datenschutzbeauftragte eine entsprechende Anfrage gestellt habe, erklärte Eustace weiter. In Deutschland gibt es zahlreiche Widerstände gegen den Straßenfoto-Dienst. Deswegen hatte sich Google mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) darauf geeinigt, dass Google sein neues Angebot in Deutschland erst startet, wenn die von Bürgern eingereichten Widersprüche vollständig umgesetzt sind. So müssen die betroffenen Wohnungen, Häuser und Gärten vollständig unkenntlich gemacht werden.

Für Street View lässt Google Straßen und Häuser fotografieren. Datenschützer kritisieren, dass die Fotos auch Privatgebäude zeigen und dies Dieben oder Einbrechern in die Hände spielen könnte. Außerdem sind Menschen und Autos zu sehen, die sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen auf den Straßen befinden.

AFP / AFP
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.