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WEBREPORTER: Erfindungen online recherchierbar

Ab sofort können Erfinder, Wirtschaft und Öffentlichkeit sich im Internet über den neuesten Stand bei Patenten und Marken informieren. 25 Millionen Datensätze umfasst die Datenbank.

Ab sofort können Erfinder, Wirtschaft und Öffentlichkeit sich im Internet über den neuesten Stand bei Patenten und Marken informieren. Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin gab auf der Hannover Messe den Startschuss für das Informationssystem »DEPATISnet« des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA). Das neue Online-Archiv bietet Interessierten im Internet den kostenlosen Zugriff auf etwa 25 Millionen Dokumente zu Patent- und Markenanmeldungen.

»DEPATISnet« beinhaltet nach Angaben des zuständigen Projektleiters im DPMA, Wolfgang Albertshofer, sämtliche deutsche Patente seit 1877. Darüber hinaus seien auch die Dokumente der Patentämter vieler anderer Staaten abrufbar. »Die umfassende Information über Erfindungen und Patente ist von größter Bedeutung«, betonte der DPMA-Präsident Hans-Georg Landfermann. Sie schaffe die Grundlage für Innovation und Fortschritt.

Amt wird weiter personell aufgestockt

»Unser Ziel ist, das Deutsche Patent- und Markenamt aus einer Behörde alten Stils zügig zum innovativen Dienstleister für Erfinder umzugestalten«, betonte Däubler-Gmelin. Dazu sei »DEPATISnet« ein wichtiger Schritt. Außerdem solle das Amt auch weiterhin personell aufgestockt werden. Bewilligt seien etwa 100 neue Stellen, die bislang jedoch noch längst nicht gefüllt werden konnten.

Däubler-Gmelin appellierte dazu auch an die Wirtschaft: »Man kann nicht gleichzeitig ein innovatorisch und effektiv arbeitendes Patentamt haben und der gleichen Behörde dann die qualifizierten Patentprüfer abwerben.«

Das elektronische Archiv »DEPATIS« (Deutsches Patentinformationssystem) wurde vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der Firma Compaq in Betrieb genommen und diente bislang hauptsächlich den DPMA-Mitarbeitern zur elektronischen Verwaltung von Patenten und Marken. Das System kostete nach DPMA-Angaben 120 Millionen Mark, die Ermöglichung des Online-Zugangs in »DEPATISnet« weitere vier Millionen.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.