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Weltweit Kündigungen geplant: AOL beendet sein Geschäft in Deutschland

Der Online-Dienstleister AOL will weltweit hunderte Mitarbeiter entlassen. Ein vom Unternehmen aufgelegtes Programm für freiwillige Abgänge habe nicht den gewünschten Erfolg gehabt, teilte eine Sprecherin des US-Unternehmens am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit.

Der Online-Dienstleister AOL will weltweit hunderte Mitarbeiter entlassen. Ein vom Unternehmen aufgelegtes Programm für freiwillige Abgänge habe nicht den gewünschten Erfolg gehabt, teilte eine Sprecherin des US-Unternehmens am Montag der Nachrichtenagentur AFP mit. Nun müsse es Entlassungen geben, der entsprechende Prozess richte sich nach der Rechtssprechung in den einzelnen Ländern. Zuvor hatte AOL-Deutschland bereits mitgeteilt, dass sich das Unternehmen aus Deutschland zurückzieht. Die vier Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt und München werden geschlossen. Nach Angaben eines Sprechers gehen in Deutschland 140 Jobs verloren.

Die Unternehmensmutter in den USA hatte im Dezember angekündigt, weiltweit 2500 von 6900 Jobs streichen zu wollen. Dies sollte möglichst durch finanziell geförderte freiwillige Abgänge bewerkstelligt werden. Nur im Notfall werde es Kündigungen geben, erklärte das Unternehmen damals. Allerdings hätten sich bisher nur etwa 1100 Beschäftigte entschieden, freiwillig zu gehen, erklärte nun Unternehmenssprecherin Alysia Lew. Die Kündigungsschreiben in den USA sollten zum Großteil noch in dieser Woche verschickt werden, in Europa werde es Gespräche geben. Laut Lew werden neben Deutschland unter anderem auch in Spanien und Schweden die Büros geschlossen.

Nach acht gemeinsamen Jahren hatte sich der US-Unterhaltungskonzern Time Warner im vergangenen Jahr von AOL getrennt. Die beiden Konzerne hatten sich 2001 auf dem Höhepunkt des Internetbooms zusammengeschlossen. Der Wert von AOL wurde damals mit 165 Milliarden Dollar angegeben; für Time Warner erwies sich das Geschäft als desaströs. AOL schrieb rote Zahlen, Time Warner musste massive Verluste abschreiben.

AFP / AFP
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.