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Soziales Netzwerk: Wut auf Apple-Chef? Mark Zuckerberg verbietet Facebook-Managern das iPhone

Facebook-Manager sollen nur noch Android-Smartphones nutzen. Das hat Chef Mark Zuckerberg nach Berichten angeordnet. Er soll auf Apple-CEO Tim Cook sauer sein. Doch offiziell ist der Grund ein ganz anderer.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg schaut bei seiner F8-Rede betreten

Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll sich über Apple ärgern

Wenn es um die Daten der Nutzer geht, könnten die Tech-Riesen Apple und Facebook kaum unterschiedlicher agieren. Während Facebook sein Geld mit personalisierter Werbung verdient und dazu gar nicht genug über die Nutzer wissen kann, profiliert sich Apple immer mehr als Datenschützer. Die öffentlichen Äußerungen dazu sorgen nun für Ärger zwischen den Konzernen - und brachten Mark Zuckerberg wohl dazu, seinen Managern das iPhone zu verbieten.

Das geht aus einem Bericht der "New York Times" hervor. Zuckerberg war demnach die Reaktion von Apple-Chef Tim Cook zum Datenskandal um Camebridge Analytica im Frühjahr sauer aufgestoßen. Cook war vom US-Sender MSNBC gefragt worden, wie er an Facebooks Stelle reagieren würde - und hat unter Lachem und Applaus geantwortet: "Ich wäre nicht in dieser Situation". Zuckerberg habe "geschäumt vor Wut", schreibt die Zeitung unter Verweis auf Personen aus seinem Umfeld.

Zuckerberg verbietet iPhones

Und er soll gleich durchgegriffen haben: Das Management solle nur noch auf Smartphones mit Android setzen, ordnete der Facebook-Chef an. Die offizielle Begründung: Android sei weltweit viel weiter verbreitet, daher sollten sich die Angestellten dort auch mehr Mühe geben, eine gute Nutzungs-Erfahrung zu garantieren. Die Begründung war nicht neu: Schon 2012 hatte Zuckerberg mit einer solchen Ansage dafür gesorgt, dass sich sein Team endlich mehr um die damals desolate Android-App des sozialen Netzwerkes kümmerte.

Seine Meinung zu Cooks Seitenhieben machte Zuckerberg allerdings auch schon öffentlich kund. Apple profiliert sich immer wieder damit, dass man seine Nutzer als Hardware-Firma nicht im selben Maße ausspionieren muss, wie es die Werbegiganten Facebook und Google tun. Cook ging im MSNBC-Interview sogar soweit, die Privatsphäre als Menschenrecht zu bezeichnen. "Wir könnten eine Menge Geld verdienen, wenn wir unsere Kunden als Produkt sehen würden. Wir haben uns aber dagegen entschieden", erklärte Cook.

Zuckerberg nannte diese Argumentation schon im April "unaufrichtig". Die Annahme, die Kunden könnten einem nicht wichtig sein, wenn man ein kostenloses Produkt anbietet, ist seiner Ansicht nach "unwahr". 

In dem ausführlichen "NYT"-Stück ist der Streit mit Apple allerdings eher eine Fußnote. um die Reaktion Facebooks zum Datenskandal und die Beeinflussung der US-Wahl im Jahr 2016. In aller Ausführlichkeit wird dort gezeigt, wie sehr Facebook von dem Skandal und den riesigen Wellen, die er schlug, überrumpelt wurde. Mark Zuckerbergs Wut könnte also vor allem mit der auch sonst nicht besonders guten Lage bei Facebook zu dieser Zeit zusammengehangen haben.

Quelle: "New York Times" 

Eine Frau schaut genervt auf ihr Smartphone
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.