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Bügeln, Waschen, Kochen: Das sind die schlausten Haushaltshelfer

Saugen, backen, spülen: Hausarbeit kann lästig sein. Wie gut, dass die aktuellen Haushaltsgeräte uns mit cleveren Funktionen dabei unterstützen. Wir haben uns ein paar angeschaut.

Haushaltshelfer

So wie in der Küche auf dem Bild kann man sicher auch heute noch kochen, bügeln und backen - wenn man genügend Zeit hat. Doch wer heute zwischen Kindern, Geschäftsreise und Arbeitsvorbereitungen die Wohnung zum Strahlen bringen und abends noch Gästen bewirten möchte, ist froh, wenn er ein wenig bei der Hausarbeit schummeln kann.
Clevere Haushaltsgeräte nehmen uns einen Teil der Arbeit ab oder denken mit neuen Funktionen zumindest mit, wenn wir beim Kochen und Putzen mit unseren Gedanken woanders sind. Saugroboter, vernetzte Backöfen und intelligente Küchenmaschine sind inzwischen mehr als eine unnütze Spielerei für Hightech-Fans. Sie ziehen in immer mehr Wohnungen ein. Das braucht kein Mensch? Vielleicht. Aber praktisch sind die Helfer dennoch.
Auf den nachfolgenden Seiten, haben wir uns ein paar der neuen Geräte angeschaut. Viele der kleinen Schlaumeier sind praktisch, andere schießen dann für unseren Geschmack über das Ziel hinaus.

Auch in der aktuellen, vernetzten Welt kann man seinen Haushalt immer noch vor allem mit den Händen erledigen. Nur: Warum sollte man das wollen? Der immer weiter voranschreitende technische Fortschritt muss sich schließlich nicht nur auf das eigene Heimkino oder das Smartphone in der Tasche beschränken. Ob beim Kochen, Waschen, Putzen oder Bügeln: Längst gibt es auch für den Haushalt schlaue Helferlein, die den Alltag erleichtern und so für Entspannung sorgen. Smarthome ist hier das Schlagwort. Die kostbaren Stunden zwischen Arbeit und Bett kann man schließlich auch mit angenehmen Dingen verbringen. Sie selbst müssen dann nur noch die Füsse hochlegen und das Bier aus dem Kühlschrank holen. Das kann man sogar am Feierabend noch selber machen.

Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.

Von:

Nina Ernst und