HOME

Stiftung Warentest: Welche Smartphones schlechter sind als ihre Vorgänger

Kürzere Akku-Laufzeit, schlechterer Empfang: Neue Smartphones kosten deutlich mehr als ihre Vorgänger, schneiden technisch aber häufig schlechter ab, wie ein Test zeigt. Diese Modelle sind betroffen.

Das Samsung-Smartphone Galaxy 6 liegt in der Auslage eines südkoreanischen Geschäfts

Teurer, kürzere Laufzeit, Akku-Tausch unmöglich: Auch das Samsung-Modell "Galaxy S6" schnitt in Vergleich zu seinem Vorgänger nicht gut ab

Die neuesten Smartphone-Modelle sind einem Test zufolge oft  schwächer als ihre direkten Vorgänger. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "test" veröffentlichte Untersuchung der Stiftung Warentest. Die Tester verglichen vier aktuelle Smartphones mit dem jeweiligen Vorgänger. Keines der neuen Modelle schnitt dabei besser ab als die ältere Version. Verbraucher, die statt des neuesten Gerätes die ältere Generation kaufen, könnten bei Top-Geräten der Hersteller zudem oft einige hundert Euro sparen.


Laut der Untersuchung ist beispielsweise die Akku-Laufzeit bei Samsungs Galaxy S6, dem G4 von LG und dem M9 von HTC schlechter als beim jeweiligen Vorgänger. Bei Samsung bemängelten die Tester zudem, dass der Akku des Galaxy S6 anders als beim S5 nicht mehr austauschbar sei. Beim M9 von HTC könne der Empfang in bestimmten Umgebungen schlechter sein als beim M8. Die zweite Generation des Moto G von Motorola schnitt demnach beim Telefonieren ebenfalls schlechter ab als die Vorgänger-Version.

Neues Betriebssystem oft kein Kaufargument

Auch das Betriebssystem sei kein Grund, das neueste Gerät vorzuziehen, urteilten die Experten: Kostenlose Aktualisierungen, beispielsweise von Googles Betriebssystem Android, stünden auch für ältere Modelle zur Verfügung.

Neben dem Vergleich mit dem Vorgänger verglichen die Tester 17 aktuelle Modelle in einer Preisspanne von 139 Euro bis 815 Euro miteinander. Zwölf Modelle erhielten die Note "gut", vier schnitten "befriedigend" ab, eines "ausreichend". Alle getesteten Geräte laufen mit Googles Android-System.

mod / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(