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Erklärt: Das steckt hinter den mysteriösen iPhone-Löchern

Neben der Kamera, in der Seite, auf der Rückseite: Jedes iPhone-Modell ist mit kleinen und größeren Löchern gespickt. Doch was steckt dahinter?

Das iPhone ist für viele Menschen der ständige Begleiter - und wird entsprechend oft angeschaut. Dabei dürften den Meisten auch schon mal die zahlreichen Löcher im Gehäuse des Gerätes aufgefallen sein. Die Kamera und die Lochreihe für den Lautsprecher sind wohl noch jedem klar. Doch was steckt hinter den anderen? Wir klären auf.

Das Loch neben der Rück-Kamera

Bei der iPhone-Kamera gibt es mittlerweile eine Menge Vielfalt. Die einen haben eine Einzelknipse, die anderen Doppelkameras, die mal quer, mal hochkant angeordnet sind. Eines haben aber alle iPhone-Kameras gemein: Sie haben ein kleines Loch neben einer der Linsen. Dahinter verbirgt sich - zunächst wenig überraschend - ein Mikrofon.

Das wird aber nicht nur für die Video-Aufnahmen benötigt, sondern auch für die Erkennung von Umgebungsgeräuschen. Das ist für die Geräuschunterdrückung beim Telefonieren nützlich, um Wind und anderen Lärm herauszufiltern. Benutzt man eine Hülle, die das Loch verdeckt, klingt die eigene Stimmen bei Telefonaten deshalb dumpfer.

Der mysteriöse schwarze Punkt

Am unbekanntesten ist der große, schwarze Punkt, der bei iPhones mit weißer Front gut zu sehen ist: Es handelt sich um einen Annäherungssensor. Durch den erkennt das iPhone, dass man es sich ans Ohr hält - und schaltet dann das Display ab, um Fehleingaben zu verhindern und Strom zu sparen. Bei Modellen mit schwarzer Front - also auch allen aktuellen iPhones - sieht man den Punkt dagegen nicht. Den Sensor bringen sie aber auch mit, er verschwindet in der schwarzen Umgebung.

Das iPhone 7 (unten) kommt ohne Kopfhörerbuchse.

Das iPhone 7 (unten) kommt ohne Kopfhörerbuchse.

Die Löcher unten

Je nach Modell haben iPhones gleich eine ganze Reihe von Löchern. Doch auch hinter denen steckt nicht immer, was man vermutet. Der Lautsprecher verbirgt sich nämlich nur auf der rechten Seite. Links befindet sich stets das Micro. Das versteckt sich bei neueren Modellen hinter einer ganzen Reihe von Löchern, bei älteren ist es nur ein einzelnes zwischen der Lightning- und der Kopfhörer-Buchse.

Das Loch in der Seite

Dieses Loch kennt wohl jeder: Steckt man eine Büroklammer oder das SIM-Werkzeug hinein, öffnet sich der SIM-Schlitten. Und ohne die eingelegte Karte kann man ja kaum etwas mit dem Gerät anfangen.

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Siri denkt mit

Mit iOS 12 lernt Siri ordentlich dazu - und hilft quer durch das System mit nützlichen Vorschlägen. Ein praktisches Beispiel: Hat man einen Anruf verpasst und nicht darauf reagiert, schlägt Siri nun gleich auf dem Homescreen vor zurückzurufen.

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