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Musik-Dienst rüstet auf: Spotify will zukünftig Videos und Podcasts streamen

Spotify zeigt künftig Videos und wird stärker zu einem allgemeinen Medien-Kanal. Dabei geht es entgegen Erwartungen aber eher um kurze TV-Clips denn Musik-Videos. Auch Eigenproduktionen sind geplant.

Spotify-Chef Daniel Ek stellt den neuen Service des Streaming-Dienstes vor: Videos und Podcasts sollen bald zum Programm gehören.

Spotify-Chef Daniel Ek stellt den neuen Service des Streaming-Dienstes vor: Videos und Podcasts sollen bald zum Programm gehören.

Kurz vor dem Eintritt von Apple ins Geschäft mit Musik-Streaming baut der bisherige Marktführer Spotify sein Profil mit Video-Inhalten aus. Die schwedische Firma stellte dafür am Mittwoch Kooperationen mit zahlreichen etablierten Inhalte-Produzenten wie die Sender NBC, ABC, Comedy Central vor. In Deutschland ist das unter anderem für seine YouTube-Kanäle bekannte Netzwerk Mediakraft dabei. Ein Teil der Videos soll extra für Spotify gedreht werden.

Der Musik-Dienst wird damit stärker zu einem allgemeinen Medien-Kanal. Der Schritt war nach Medienberichten Anfang des Monats bereits erwartet worden, allerdings ging man eher von Musik-Clips aus. Neben Videos werden auch Podcasts integriert - in Deutschland unter anderem vom Deutschlandradio und dem Bayerischen Rundfunk.

Spotify merkt sich Gewohnheiten der Kunden

Zudem will Spotify den Service durch den Einsatz von Technologie verbessern. So soll zum Beispiel beim Joggen die Musikauswahl vom Rhythmus her an das aktuelle Tempo angepasst werden. Dafür greift die Spotify-App auf die Smartphone-Sensoren zu. Mehr noch, Spotify ließ sechs Songs schreiben, deren Struktur und Harmonien Jogger unterstützen sollen.

Als weitere Neuerung soll die Musik, die einem Nutzer von Spotify angeboten wird, stärker an seinen Geschmack angepasst werden. So werde sich Spotify die Auswahl der Kunden im Tagesverlauf merken. Ergänzend gibt es mehr Playlisten für bestimmte Situationen, wie etwa für den Morgen oder zum Mitsingen in der Dusche.

Auch andere Musik-Dienste verfolgen bereits ein ähnliches Konzept. Den Kunden aus einem Katalog von Millionen Songs die richtige Musik zur richtigen Zeit anzubieten, gilt als Schlüssel für den Erfolg mit den neuen Services.

Spotify ist ein sogenannter Streaming-Dienst, bei dem Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, und gilt als Marktführer in dem Geschäft. Zum Jahreswechsel hatte Spotify rund 60 Millionen Nutzer, rund jeder Vierte davon war zahlender Abo-Kunde. In der Gratis-Version bekommt man Werbung angezeigt - und die Zahl der Songs, die man dabei direkt auswählen kann, ist beschränkt. Nach jüngsten Angaben bringen die Abos 91 Prozent der Spotify-Erlöse ein. Laut Informationen aus der Branche macht die Musikindustrie massiven Druck, die werbefinanzierte Gratis-Nutzung zu kappen.

Apple startet Anfang Juni mit Beats

Apple steht vor dem Einstieg ins Streaming-Geschäft: Der iPhone-Konzern dürfte voraussichtlich Anfang Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC den internationalen Start seines Musikdienstes Beats ankündigen.

Spotify-Chef Daniel Ek aber sieht sich in einer Position der Stärke. Auf Spotify entfalle rund die Hälfte der Umsätze im Streaming-Geschäft. Der Dienst setzt auch auf Partnerschaften, um seine Marktposition zu festigen. So wird Spotify die Kaffeehauskette Starbucks mit Musik versorgen, ab Sommer soll es zudem eine Kooperation mit dem Sportartikel-Hersteller Nike geben.

mka/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.