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Stiftung Warentest: Akku-Rasenmäher im Test – praktisch, aber kraftlos in hohem Gras

Kein Benzinkanister und keinen Kabelsalat: Akku-Rasenmäher haben ihre Vorteile, doch viele Geräte haben beim Mähen große Mühe. Zwei Markengeräte kassierten nur ein "Mangelhaft" bei der Stiftung Warentest.


Akku-Rasenmäher sind eine praktische Alternative zu Mäher mit Kabeln, aber sie haben deutlich weniger Power und sind sehr viel teurer.

Akku-Rasenmäher sind eine praktische Alternative zu Mäher mit Kabeln, aber sie haben deutlich weniger Power und sind sehr viel teurer.

Jeder Rasen will gemäht werden. Benzin-Rasenmäher sind laut und stinken – außerdem muss man einen Reservekanister unterbringen. Der Vorteil: Motormäher sind kräftig und zuverlässig. Leiser und sauberer sind stromgetrieben Mäher. Das Problem bei ihnen: Sie benötigen immer eine Stromleitung.

Defizite bei der Leistung

Für kleinere Gärten empfehlen sich daher Akku-Mäher, wenn man nicht zum muskelbetriebenen Handmäher greifen will. Die Geräte funktionieren genauso wie ein Mäher mit Elektromotor, man muss beim Mähen allerdings nicht auf das Kabel achten. Bedingt durch den Akkubetrieb haben sie mit dem nächsten Problem zu kämpfen: Um Strom zu sparen, wird die Leistung gekappt. Die Akku-Geräte sind wesentlich schwächer als ein Mäher mit Stromstecker – von einem kräftigen Benzinmäher gar nicht zu reden. 

Auf dieses Manko stießen auch die Warentester schnell, bei hohem oder auch nur nassen Gras kamen viele Geräte nicht weiter. Und hohes Gras bedeutet: Hier wurde nur einmal nicht gemäht. Den Versuch eine wadenhoch gewachsene Wiese zu mähen, wurde gar nicht unternommen.

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Teures Vergnügen

Eine Akkuladung soll für 260 bis 370 Quadratmeter Rasen ausreichen. Testsieger wurde der Viking MA 339 C. Er ist leise, der Beste in Sachen Gesundheit und Umwelt. Außerdem mäht er auch hohes Gras. Der ergonomische Griff mit nur einem Holm macht den Viking außerdem sehr beweglich. Allerdings ist er sehr teuer: 700 Euro soll das Gerät kosten. Der zweitplatzierte Bosch Rotak 37 Li kostet dagegen nur 450 Euro. Im Handling ist er nicht so überzeugend wie der Viking, aber er lieferte die besten Mähresultate – auch bei hohem oder feuchtem Gras. Das Gerät von Bosch dürfte der Preis-Leistungs-Sieger sein. Etwas günstiger und immer noch mit Gut bewertet ist der Ryobi RLM18X40H240 für 390 Euro. Die Geräte von Greenworls Tools und Wolf-Garten erhielten wegen der Schadstoffbelastung die Note "Mangelhaft".

Die akkubetriebenen Mäher sind merklich teurer, als die Verwandten mit Kabel. Den Bosch DIY Rasenmäher ARM 37 gibt es für 150 Euro, das getestete Gerät mit Akku ist 300 Euro teurer.

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Lange Lebensdauer

Beim eigentlichen Mähen muss der Gärtner zwar weder mit Benzin hantieren, noch muss er das Stromkabel immer nachführen, aber ganz sorglos funktionieren die Akku-Mäher auch nicht. Denn hier muss der Akku gepflegt werden. Es ist häufig nicht möglich, den Akku im eingebauten Zustand aufzuladen. Manche Geräte haben zwei Akkus, werden aber mit nur einem Ladegerät verkauft. Muss man die Arbeit unterbrechen, dauert es also doppelt so lang, bis das Gerät wieder bei Kräften ist. Im Winter darf der Akku nicht im ungeheizten Schuppen verbleiben, sondern muss im Warmen aufbewahrt werden. Vergessen darf man den Akku auch nicht, ihm bekommt eine Tiefentladung nicht. Doch die Warentester haben auch eine gute Nachricht: Auch nach 300 Ladezyklen hatten die meisten noch in etwa ihre ursprüngliche Kapazität – das sollte für zehn Jahre Lebensdauer ausreichen.

Clever ist es, einen Mäher mit einem oder zwei System-Akkus auszuwählen. Dann können die teuren Stromspeicher auch in anderen Geräten des Herstellers eingesetzt werden. So spart man Akku-Kosten und hält den Gerätepark in Grenzen. Nachteil ist allerdings, dass man auf die Geräte eines Herstellers angewiesen ist, damit der Akku kompatibel ist.

 

Den gesamten Test der Stiftung Warentest bekommen Sie gegen Gebühr unter www.test.de.

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Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?