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USS Lexington : Dieser US-Träger sank im Zweiten Weltkrieg und wurde jetzt in 3000 Meter Tiefe gefunden

Die USS Lexington  wurde in der Schlacht um die Korallensee versenkt. Hier gelang es den USA erstmals den japanischen Vormarsch zu stoppen.

Eine schwere Flugabwehrkanone der Lexington.

Eine schwere Flugabwehrkanone der Lexington.

 Das Wrack der   wurde am Sonntag von dem Forschungsschiff des Teams, der Petrel, in etwa 3.000 Meter Tiefe gefunden. Es liegt mehr als 800 Kilometer von der Ostküste Australiens entfernt. Erst vor Kurzem gelang es dem Team Allens, das Wrack der USS Indianapolis zu finden.

Zum Beweis wurden Bilder und Videos vom Wrack der Lexington gezeigt, zu sehen sind auch Flugzeuge, die mit ihrem Träger untergegangen sind. Die leicht gebauten Flugzeuge sind wegen der Bedingungen in der großen Tiefe erstaunlich gut erhalten. Selbst Bemalungen und Embleme sind zu erkennen. Auf einem Flugzeug ist die Zeichentrickfigur "Felix, the Cat" zu sehen. Daneben zeigt das Flugzeug vier kleine japanische Flaggen, die die Abschüsse der Maschine symbolisieren. Das Suchteam veröffentlichte auch Bilder und Videos von Teilen des Schiffes, darunter Flugabwehrgeschütze, die dick mit Schleim und Krusten überzogen sind.

USS Lexington : Dieser US-Träger sank im Zweiten Weltkrieg und wurde jetzt in 3000 Meter Tiefe gefunden
Eine schwere Flugabwehrkanone der Lexington.

Eine schwere Flugabwehrkanone der Lexington.

Erste Schlacht der Flugzeugträger

Die Lexington und ein weiterer US-Träger, die USS Yorktown, kämpften vom 4. bis 8. Mai 1942 in der Schlacht in der Korallensee gegen drei japanische  . Historisch war die die erste Seeschlacht zwischen Flugzeugträgern. Zuvor hatten japanische Streitkräfte im Dezember 1941 die US-Flotte auf dem Stützpunkt Pearl Harbour angegriffen. Der Angriff wurde von japanischen Trägern und ihren Flugzeugen durchgeführt, doch auf US-Seite nahmen keine Flugzeugträger an dem Gefecht teil. Das eigentliche Ziel des Angriffs waren die US-Träger, die sich zum Zeitpunkt des Überfalls allerdings nicht im Hafen befanden. Weil sie Pearl Harbour überstanden, gelang es den USA, die japanische Seemacht im folgenden halben Jahr zu brechen.

Die Schlacht in der Korallensee war der erste Auftakt dazu. Dabei wurde die Lexington so stark beschädigt, dass sie von einem US-Kriegsschiff versenkt wurde. Mehr als 200 Mitglieder der Besatzung fanden den Tod, doch der Großteil konnte gerettet werden, bevor die Lexington sank.

Admiral Harry Harris, der heute das Pacific Command der US-Marina leitet und dessen Vater zu den Überlebenden der Lexington gehörte, sagte. "Als Sohn eines Überlebenden der USS Lexington gratuliere ich   und der Expeditions-Crew des Forschungsschiffes Petrel zum Fund der vor fast 76 Jahren in der Schlacht am Korallenmeer gesunkenen "Lady Lex".

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Als sie unterging, beherbergte die Lexington noch rund 35 Flugzeuge. Nun sollen elf Flugzeugwracks gefunden worden sein, darunter die Typen Douglas TBD-1 Devastators, Douglas SBD-3 Dauntlesses und Grumman F4F-3 Wildcats.

Wendepunkt des Seekrieges

Die Schlacht in der Korallensee endete mit einem Unentschieden, wenn man die Verluste beider Seiten betrachtet. Strategisch war sie eine Niederlage der Japaner, da die Amerikaner erfolgreich eine weitere japanische Expansion stoppen konnten. Hier wurde die Grundlage für eine entscheidende Niederlage Japans einige Wochen später gelegt. In der Seeschlacht bei Midway wendete sich das Blatt endgültig. Während die US-Kräfte stärker denn je waren, machten sich auf japanischer Seite die erlittenen Verluste bemerkbar. Bei Midway verloren die Japaner vier ihrer sechs großen Flugzeugträger und einen Großteil ihrer ausgebildeten Piloten.  

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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.