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Gelungene Facebook-Aktion: Achtjähriger mit tödlichem Hirntumor bekommt 40.000 Weihnachtsbriefe – einer ist von Trump

Drake wird in wenigen Wochen sterben. Das ist die traurige Nachricht. Doch vor seinem Tod haben ihm noch viele Menschen eine große Freude bereitet. Sie schickten ihm tausende Weihnachtsbriefe. Das ist die schöne Nachricht.

Links: Die gestapelte Weihnachtspost in der Küche, rechts: Drake Quibodeaux

Drake Quibodeaux bekam so viel Weihnachtspost, dass seine Eltern die Briefe in der Küche lagern mussten. Sogar Donald und Melania Trump schrieben dem todkranken Jungen.

Tausende Menschen haben sich an einer Weihnachtsaktion für einen schwerkranken Achtjährigen aus dem US-Bundesstaat Louisiana beteiligt. Drake Quibodeaux ist an einem sehr aggressiven Hirntumor erkrankt und wird nur noch wenige Wochen zu leben haben. In seinem Kopf hat sich die Tumorart DIPG (diffuses intrinsische Ponsgliom) ausgebreitet. Die Krankheit tritt insbesondere im Kindesalter auf, die durchschnittliche Überlebensdauer nach der Diagnose beträgt nur neun Monate. Weil Drake seine Diagnose vor neun Monaten erhalten hat, wird er wohl nicht mehr lange leben.

40.000 Briefe und Pakete erreichen den todkranken Drake

Wie die britische "Daily Mail" auf ihrer Onlineseite berichtet, hat ein Freund der Familie deshalb eine ganz besondere Aktion gestartet. Vor einigen Tagen forderte er auf Facebook Menschen dazu auf, dem kranken Drake eine Freude zu bereiten. Er rief sie auf, dem Achtjährigen Weihnachtspost zu schicken. Und die Facebookcommunity hat sich – mal wieder – als äußerst hilfsbereit gezeigt. Mehr als 40.000 Briefe und Pakete erreichten den kranken Jungen und seine Familie in den vergangenen Tagen – darunter viele nette Nachrichten und Pakete mit Spielsachen.

Doch damit nicht genug: Auch örtliche Polizisten, ein Soldat und ein Weihnachtsmann höchstpersönlich ließen es sich nicht nehmen, Drake zu besuchen. So berichtet es die "Daily Mail" am Freitag.

Drake has had to take naps the last few days as he’s been tired..... he is still having a wonderful Christmas and...

Gepostet von Danielle Quibodeaux am Donnerstag, 20. Dezember 2018

Drakes Mutter veröffentlichte auf Facebook mehrere Fotos von Drake – und den tausenden Briefen und Paketen, von denen der Achtjährige noch lange nicht alle geöffnet hat. Zu den Bildern schrieb Drakes Mutter Danielle unter anderem: "Drake musste sich in den letzten Tagen etwas ausruhen, weil er müde wurde ... er hat immer noch ein wundervolles Weihnachten. Die Stimmung ist super! (...) Wir haben wirklich die besten Freunde und Familie."

Auch die Trumps schreiben einen Brief: "Wir alle sind Team Drake!"

Auf den über 30 rührenden Facebookfotos ist Drake zu sehen, wie er gemeinsam mit seiner Familie zahlreiche Briefe und Pakete öffnet, Besuch von anderen Kindern bekommt oder er gemeinsam lachend mit dem Weihnachtsmann auf dem Sofa sitzt. Am Donnerstag gab es dann sogar noch ein ganz besonderes Highlight: Kein Geringerer als US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania schickten Drake einen persönlichen Weihnachtsbrief – unterschrieben vom "mächtigsten Mann" der Welt. Auch davon postete Danielle Quibodeaux ein Foto auf Facebook.

Wow!!!! #teamdrake

Gepostet von Danielle Quibodeaux am Donnerstag, 20. Dezember 2018

In dem Brief, der mit einem goldenen Siegel des Weißen Hauses versehen ist, schreiben der US-Präsident und seine Frau unter anderem: "Lieber Drake, Melania und ich haben kürzlich von deiner Diagnose gehört und senden dir Gebete für deine Genesung. (...) Wir alle sind Team Drake!".

Drake vereint gerade die ganze Welt

Auf Anfrage des stern erklärte die völlig überwältigte Mutter zu der Brief-Aktion: "Wir sind völlig überrumpelt davon, dass unser kleiner Junge gerade die ganze Welt vereint." Dieses schöne Weihnachtsfest wird der derzeit überglückliche Drake nicht mehr vergessen. Leider wird es wohl auch sein letztes Weihnachten gewesen sein. 

Quellen: "Daily Mail" / Facebookseite von Danielle Quibodeaux

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hh

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(