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Love from Hell: Tschüss, ihr Trottel! Acht Gründe, an Weihnachten allein zu verreisen

Du hast jetzt schon Panik vor deinen nervigen Verwandten, Fresskoma und Glühweinabstürzen mit alten "Freunden"? Dann pack deine Koffer und tu das einzig Richtige: Anstatt nach Hause fährst du dieses Jahr einfach mal WEG. Allein! Kräfte tanken und Gedanken sortieren.

Cocktails sind besser als schlechter Kaffee bei Oma.

Cocktails sind besser als schlechter Kaffee bei Oma.

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Hier kommen acht nervige Dinge, die du dir ersparst, wenn du an den Feiertagen einfach mal abhaust: 

1. Die blöden Kommentare deiner Verwandten über dein Gewicht ("Lass lieber die Finger von den Kohlehydraten, Kind. Denk dran, du hast die Gene von Onkel Marvin ...), deinen Beziehungsstatus ("Langsam habe ich den Gedanken an Enkelkinder wirklich aufgegeben …"), deinen Job ("Selbstständig? Herrje, denk bloß an deine Rente …")


2. "Und? Was machst du jetzt so?" – diese nervige Frage bleibt dir dieses Jahr erspart, weil du nicht zum Klassentreffen auf dem Weihnachtsmarkt gehen wirst.


3.  Am 23. Dezember fällt die alljährliche Last-Minute-Hetzjagd nach Geschenkgutscheinen flach. Deine Liebsten bekommen im Januar alle coole Souvenirs aus Mexiko oder Bali.


4. "Und, was machst du Silvester?" Endlich hast du darauf eine adäquate Antwort: "Am Strand liegen, Cocktails schlürfen und später auf der Vollmondparty abhotten."


5. Driving home for Christmas in überfüllten Regionalzügen fällt aus. 


6. Statt dank Plätzchen und fettiger Gans zehn Kilo zuzunehmen, isst du entschlackende Currys, gehst kiten oder in den Yogakurs und bekommst so schon im Januar deine Bikinifigur. 


7. Die selbstgestrickten Kuschelsocken von Oma brauchst du nicht. Ein heißer Surfer wird dich "warmhalten"!  8. Statt miesem Glühwein gibt es feinsten Cuba Libre.

Zeit für dich

Jeder von uns braucht ab und zu Quality Time mit sich selbst, um seine Akkus wiederaufzuladen, die vergangenen Monate zu reflektieren und darüber nachzudenken, welche Ziele man sich für das kommende Jahr steckt. Eine kurze Pause von beruflichen und privaten Verpflichtungen, der eigenen To-Do-Liste, ja, sogar Partys! Handy aus, Schluss mit Alkohol und Fastfood, stattdessen geht’s raus in die Natur, an den Strand, in die Sonne, unter Palmen. Schon ein verlängertes Wochenende in einer fremden Stadt kann Wunder in Sachen Entspannung wirken und deinen Horizont erweitern.  Und noch ist es nicht zu spät! Es gibt viele exotische Ziele, z.B. Indien, Japan oder Marrakech, für die es last minute noch günstige Flüge gibt.

Natürlich können Reisen auch anstrengend sein. Du musst deinen Flieger erwischen, am Gepäckschalter anstehen, Koffer schleppen … Deshalb habe ich ein paar Tipps für dich aufgelistet wie dein X-Mas-Trip so stressfrei und cool wie möglich wird:

1.    Digital Detox! Dein Ex-Freund hat ein Foto mit seiner neuen Flamme im Arm gepostet? Bei WhatsApp nervt ein Gruppenchat für einen Junggesellinnenabschied? Dein Chef kündigt per Rundmail eine Krisensitzung an? Erspare dir solche unnötigen Stressfaktoren, solange du im Urlaub bist. Flugmodus an und chillen!

2.    Reservierungen! Du möchtest in Tokio im zweithöchsten Gebäude der Welt zu Abend essen? Oder in Dubai eine Kamelsafari machen? Dann reserviere solche Dinge im Voraus, damit du nicht im Urlaub blöd da stehst. 

3. Oldschool Absicherung! Flugtickets, Hotelreservierungen und Co. bekommt man heute per Mail aufs Handy geschickt. Aber was, wenn du im entscheidenden Moment weder Akku noch kein Netz oder W-Lan hast? Deshalb drucke am besten alles, was wichtig ist (auch Wegbeschreibungen und Karten) auf Papier aus. Tipp: Wichtige Dokumente wie Kreditkarte, Reise- und Impfpass und Co. abfotografieren und dir selbst mailen. So kannst du sie notfalls von überall online abrufen. 

4.  Meide Touri-Spots! Klar, New York oder Paris sind an Weihnachten sicherlich traumhaft. Aber tu dir den Gefallen und fahre lieber irgendwo hin, wo du wirklich entspannen kannst. Ohne Touri-Massen, Schlangestehen, Straßenlärm. Die kleine, ruhige Nachbarinsel ist nicht nur billiger sondern auch chilliger. Wenn du Action brauchst, kannst du Tagesausflüge in die angesagten Zentren unternehmen. 

5. Leichtes Gepäck! Du bist allein und brauchst dich nicht jeden Tag dreimal umziehen. Also reise so leicht wie möglich. Immerhin musst du dein Gepäck die ganze Zeit selbst schleppen. Tipp: Shampoo, Mückenspray, Sonnencreme und Co. vor Ort einkaufen. Und: Lass deinen teuren Laptop zu Hause. Wenn es nichts Wertvolles gibt, um das du dir die ganze Zeit Sorgen machen musst, reist es sich entspannter. Extra-Tipp: Reise nur mit Handgepäck! Dann brauchst du weder am Gepäckband warten noch Angst haben, dass dein Koffer nicht ankommt. 

6. Schraube deine Erwartungen runter und groove dich in Ruhe in deiner neuen Umgebung ein. Wenn dein Hotel scheiße ist, bekomme nicht gleich einen Nervenzusammenbruch sondern gehe zum Ausgleich jeden Abend schick essen. Es liegt in deinen Händen, was du aus deinem Trip machst. Du willst faulenzen? Dann faulenze – aber dann ärgere dich später auch nicht, dass du keine "neuen Leute" kennengelernt oder "krasse Partys" mitgemacht hast, von denen du deinen Freunden erzählen kannst. 

7. Keine Pläne! Den albernsten Hashtag, den ich jemals gelesen habe, lautet #vacationgoals. Manche Leute haben sogar im Urlaub Listen, die sie abarbeiten wollen! Aber was soll der künstliche Stress? Am schönsten finde ich es, in einer fremden Stadt einfach "nur" spazieren zu gehen, ohne auf Zwang zig Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Merke: Es ist kein Verbrechen, wenn du in Paris nicht mal in die Nähe des Eiffelturms kommst. 

8. Selfie-Verbot! Schluss mit den Ego-Shootings! Pack dein Handy weg und öffne dein Herz: Sauge die Welt um dich herum ein, speichere die Eindrücke im Herzen. Das wichtigste "like" kommt von dir. Nicht von deinen Followern auf Instagram. Du brauchst keine dämlichen Selfies von dir auf einem Berg oder in einem Infinity Pool. Selfies sind tot! Out! Uncool! Albern! Peinlich! Ich plädiere hiermit für ein Comeback des guten alten Landschaftsfotos. Unsere dämlichen Gesichter braucht kein Mensch überall mit drauf.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.