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VERA: PISAs klitzekleine Schwester

An den Grundschulen im Norden soll VERA Informationen über die Leistungsfähigkeit von Schulen und Schülern liefern. Geplant sind landesweite Vergleichsarbeiten in Mathematik und Deutsch - für Herbst 2004.

Mit einer Informationsveranstaltung an einer Grundschule hat am Montag in Kiel ein Projekt zum Vergleich schulischer Leistungen begonnen. Die Kampagne mit dem Namen VERA hat zum Ziel, dass an allen Grundschulen im Norden im vierten Schuljahr Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben werden. "VERA soll Informationen über die Leistungsfähigkeit einer Schule und ihrer Schüler liefern", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD).

Auf vier regionalen Informationsveranstaltungen wird den Schulen VERA zunächst vorgestellt. Nach einem Testlauf im September können sich die Schulen entscheiden, ob sie am 20. November an einer landesweiten Vergleichsarbeit Mathematik teilnehmen möchten. Im Herbst wird für Deutsch- und Mathematikaufgaben durch eine Stichprobenerhebung an 50 zufällig ausgewählten Grundschulen im Norden ein Bewertungsmaßstab berechnet. Im Herbst 2004 werden dann an allen Grundschulen in der vierten Klasse verbindlich Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik geschrieben.

Lokale und soziale Faktoren sollen bei der Bewertung eine Rolle spielen

Die Aufgaben werden von Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Universität Landau (Baden-Württemberg), Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern entwickelt. Ein Teil der Aufgaben wird zentral vorgegeben, andere können von den Schulen direkt ausgewählt werden. Alle Parallelklassen einer Schule erhalten identische Aufgaben. Die Schulen werten diese anschließend selbst aus. Dabei soll das schulische Einzugsgebiet und das soziale Umfeld der Schüler bei der Bewertung von VERA eine Rolle spielen. Aufgaben und Ergebnisse werden elektronisch im Internet übermittelt.

"VERA orientiert sich an Standards der Kultusministerkonferenz, die Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden", sagte Erdsiek- Rave. Damit werde ein bundesweit gültiger Maßstäbe festgelegt.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(