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Fotoreportage

"Momente voller Herzlichkeit"

Eine Reise durch den Iran, ein Land voller Überraschungen

Er hat eine Mission: Dominik Täuber möchte sich sein eigenes Bild von der Welt machen. Davon, wie viel Wahrheit in den Vorurteilen gegenüber dem Islam steckt, wie berechtigt die Unsicherheit ist. Das Ergebnis ist eine bewegende Reportage aus einem Land, das herzlicher nicht sein könnte. 

Reportage der Woche

Kambodscha

Einblick in einen Ort, den es so eigentlich nicht geben darf

Projekt "Die Anderen"

Intime Einblicke: Diese Fotografin klingelt einfach bei Fremden an der Tür

NEON Logo

Kinderarmut auf den Philippinen

Schlafen auf dem Friedhof - arbeiten im Müll

Von Denise Fernholz

Unterwegs in Havanna

Das ist das wahre Kuba: Porträts so ehrlich, erschütternd und doch wunderschön

Von Denise Fernholz

Trotz Armut große Gastfreundschaft

São Tomé: Das unerwartete Surferparadies vor Afrikas Küste

Von Denise Fernholz

Mit dem Zug durch die Ukraine

Ohne Dusche, Privatsphäre und Bett

Von Denise Fernholz

Proteste

Mallorca Tag und Nacht: So krass feiern Touristen am Ballermann

Fotografen-Porträt

Travestie-Künstler hautnah

Drag Queens - mit erhobenem Haupt und High Heels

Von Lucja Romanowska

Wildlife-Fotografie

"Afrika hat für mich nie an Magie verloren"

Von Denise Fernholz

Mongolei

Ein Leben als Nomade

Von Denise Fernholz

Fotoreportage Großbritannien

Einblick in die britische Seele

Fotoreportage

Bangladesch ist mehr als die Heimat der billigen T-Shirts

Von Denise Fernholz

stern-Fotoreportage

Die Liebe des Kriegers

Fotoprojekt "People of the South"

Mehr als nur Trump-Wähler

Von Denise Fernholz

Die besten Fotoreportagen 2016

Geschichten, die die Welt bewegten

Jahresrückblick 2016

Süß, spektakulär, bewegend: Die besten Bilder aus der VIEW Fotocommunity

Fotoreportage aus Myanmar

Der Kampf der jungen Rebellen

Von Denise Fernholz
Fotointerview

Antworten ohne Worte

Experiment trifft auf Poesie

Eine Familie auf den Spuren des Klimawandels

Erste Impressionen der Reise

stern TV Logo

Reisefotografie

Marokko abseits des Massentourismus

Von Denise Fernholz

Größtes Hindi-Fest der Welt

Ekstase, nackte Haut und ein bisschen Unsterblichkeit

Von Denise Fernholz
Multimedia-Interview

Fotograf aus der VIEW Fotocommunity

"Fotojournalismus soll die Realität beeinflussen"

Von Lucja Romanowska

Sony World Photography Award

Die besten Bilder des größten Fotowettbewerbs der Welt

Von Tom Vargen
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.