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Gut zu wissen: Fünf Tipps wie das Abnehmen klappt, wenn Sport nicht hilft

Sie machen schon regelmäßig Sport, aber mit den purzelnden Kilos scheint es immer noch nicht zu klappen? Wenn die Ernährungsumstellung und der Aerobic-Kurs nicht mehr helfen, dann versuchen Sie es zusätzlich mit diesen Tipps.

Trinken Sie Ihre Kalorien nicht  Ein Glas Wein (0,2 ml) hat etwa 160 Kalorien. Ein Cocktail kann mit Zucker und Sahne ganz schnell zur Kalorienfalle werden. Trinken Sie daher lieber Wasser oder Tees.

Trinken Sie Ihre Kalorien nicht

Ein Glas Wein (0,2 ml) hat etwa 160 Kalorien. Ein Cocktail kann mit Zucker und Sahne ganz schnell zur Kalorienfalle werden. Trinken Sie daher lieber Wasser oder Tees.

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Für unsere Körper sind Kohlenhydrate eine der wichtigsten Energiequellen. Unter anderem brauchen wir Zucker, der in Lebensmitteln wie Mehl, Nudeln oder Kartoffeln enthalten ist. Lebensnotwendig sind Kohlenhydrate aber nicht, denn auch Fette und sogar Eiweiße können in Energie umgewandelt werden. Manch einer isst aber mehr, als sein Körper überhaupt benötigt – weil das Essen beispielsweise so gut schmeckt. Die Folge ist klar: Man nimmt zu und ist anfälliger für Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes.

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Wie viele Kalorien eine Person wirklich braucht, hängt unter anderem davon ab, wie hoch der Grundumsatz ist. Das ist die Energie, die der Körper benötigt, um überlebensfähig zu bleiben. Ein weiterer Faktor ist die körperliche Aktivität. Wer Sport macht und sich regelmäßig bewegt, darf also mehr essen als jemand, der viel sitzt und abends auf dem Sofa liegt.

So wird der Grundumsatz berechnet

Seinen täglichen Bedarf kann man übrigens ganz leicht selbst ausrechnen. Die Formel lautet:

  • Körpergewicht in Kilogramm
  • multipliziert mit 24 Stunden
  • multipliziert mit dem geschlechtstypischen Verbrauch: Frauen 3,5 Kilojoule, Männer 4,2 Kilojoule

Eine Frau, die zum Beispiel 60 Kilogramm wiegt, braucht täglich mindestens 5040 Kilojoule, das sind rund 1200 Kilokalorien. Ein 80 Kilogramm schwerer Mann verbrennt ruhend 8064 Kilojoule oder rund 1927 Kilokalorien.


Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?