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Ausziehen erwünscht: Gestatten, das ist Londons erstes Nackt-Restaurant

Um die Kleiderordnung müssten sich die Gäste keine Sorgen machen: In London hat das erste Nackt-Restaurant eröffnet. Unglaubliche 46.000 Menschen stehen auf der Warteliste für einen Platz.

Popping my naked dining cherry at the launch of The Bunyadi #bunyadi #thebunyadi #naked #nakeddining #natural #naturist

Ein von Samantha Rea (@samantha_j_rea) gepostetes Foto am

Darauf scheint London gewartet zu haben: Am Freitag eröffnete in Großbritanniens Hauptstadt das erste Nackt-Restaurant. Die Gäste des "Bunyadi" können nach Angaben der Besitzer ein "völlig natürliches Esserlebnis genießen" - denn sie speisen völlig nackt. 

Alles beginnt mit einem Empfang der Kellner, die ebenfalls nackt sind. Sie führen die Besucher in einer Art Umkleideraum. Dort können die Gäste des "Bunyadi" sich ausziehen und bekommen einen Bademantel gereicht. Ganz wie im Wellnessbereich eines Hotels oder in der Sauna geht es dann zu einer Bar. Von dort werden die Gäste zu ihrem Tisch geleitet.

Strenge Regeln für Besucher

Das essen nackt einzunehmen, sei eine "einmalige Erfahrung", sagt Restaurant-Betreiber Sebastian Lyall. Dafür hat er strenge Regeln aufgestellt, die jeder Besucher als Merkzettel in die Hand gedrückt bekommt: Es sind weder "sexuelle Aktivitäten", noch Handys oder Fotos im Restaurant erlaubt.

Ob sie sich ganz ausziehen oder den Bademantel auch während des Essens anlassen, bleibt jedoch den Gästen überlassen. Lyall will keinen Zwang ausüben. Nackig machen oder die Scham siegen lassen? Das sollen die Gäste selbst entscheiden.

Um ihnen die Wahl leichter zu machen, sind die kleinen Tische mit Bambuszäunen abgetrennt. Besucher können unter sich bleiben, müssen nicht fürchten, ständig von anderen Gästen beobachtet zu werden.

Speisen werden nicht am Herd zubereitet

Auf den Tisch kommen übrigens nur Speisen, die ohne Elektrizität oder Gas hergestellt wurden. "Die Gäste sollen einen Abend ohne Chemie, künstliche Farbstoffe, Elektrizität, Gas, Handy und wenn sie wollen, ohne Kleidung erleben", sagte Lyall der britischen Zeitung "The Independent" über seine Idee. Nur so könnten sie "pure Freiheit" erleben.

46.000 Personen auf der Warteliste

Den Besuchern scheint das ungewöhnliche Restaurant zu gefallen. Auf der Facebook-Seite überschlagen sich die ersten Gästen mit ihren Kritiken: "Ich hatte noch nie ein schöneres Date als in diesem Restaurant", schreibt eine Leserin und lobt die "intime" Atmosphäre. Ein anderer spricht von einem "einmaligen Erlebnis", bei dem auch das "Essen gut" gewesen sei.

Wer das "Bunyadi" selbst testen will, muss sich allerdings gedulden. Unglaubliche 46.000 Menschen haben sich auf der Webseite auf die Warteliste setzen lassen. Nackt essen kommt an.

mai
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(