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Vom Grill: Blumenkohl ist langweilig? Nicht dieses Rezept!

Vergessen sind die Zeiten als Blumenkohl noch matschig und nach faulen Eiern schmeckte. Legen Sie das Gemüse besser auf den Grill – und verpassen Sie dem Blumenkohl eine orientalische Note.

Was Sie für den orientalischen Blumenkohl brauchen? Blumenkohl, Joghurt, Granatapfel, Ras-El-Hanout, Minze, Zitrone, Knoblauch und Olivenöl.

Was Sie für den orientalischen Blumenkohl brauchen? Blumenkohl, Joghurt, Granatapfel, Ras-El-Hanout, Minze, Zitrone, Knoblauch und Olivenöl.

Viele Kinder hassen ihn – den Blumenkohl. Wenn er gekocht wird, hat er schnell eine matschige Konsistenz, zudem verströmt er einen unangenehmen Geruch in der ganzen Wohnung oder im Haus. Deshalb raten wir Ihnen: Bereiten Sie den Blumenkohl auf dem Grill zu. Fertig gegrillt ist er zwar weich, aber noch bissfest. Die Röstaromen verleihen zusätzlich Geschmack und mit dem perfekten Dip - zum Beispiel mit Joghurt und Granatapfel - können Sie ihn sogar als Hauptgericht servieren (zum Beispiel für Vegetarier). Wie der Blumenkohl vom Grill gelingt, können Sie folgenden Bildern entnehmen.

Rezept für orientalischen Blumenkohl

Zutaten für den Blumenkohl:

  • 1 Blumenkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Ras-El-Hanout (beim Türken oder aus dem Asialaden?

Zutaten für den Dip:

  • 1/2 Becher Joghurt
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zweig MInze
  • 1/2 Granatapfel
  • Spritzer Zitrone
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Schneiden Sie den Blumenkohl in Steaks und reiben Sie diese mit Öl und Ras-El-Hanout ein.

Heizen Sie den Grill auf und grillen Sie den Blumenkohl, bis er von allen Seiten schön gebräunt ist.

Rühren Sie in der Zwischenzeit einen Dip aus den oben genannten Zutaten an. 

Nach etwa 15-20 Minuten sind die Blumenkohl-Steaks fertig. Geben Sie darüber den Dip und lassen Sie es sich schmecken.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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