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Technik: Zur Sache, Schätzchen

Kochen ohne scharfe Messer ist wie Beischlaf mit Potenzproblemen. Am Ende mag es ja klappen, aber Spaß macht es nicht. Die meisten deutschen Küchenmesser sind, man muss es sagen, stumpf. Das lässt sich zum Glück ändern.

Ein schärfster Schärfer ist Heinz Hauptmann. Der gelernte Instrumentenschleifer in Sachsen nimmt Ihre Messer per Post entgegen. Schicken Sie sie ihm vertrauensvoll, Sie werden sie nachher kaum wiedererkennen – und dann kann's wieder abgehen in der Küche. Das Hackbeil vom Trödel zeigt, was Hauptmann zu tun vermag.

Preis pro Messer von drei bis neun Euro, abhängig von Länge, Stahlqualität, Wellenschliff und Verhunzungsgrad bei Zusendung.

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