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How to Pasta ohne Kohlenhydrate? Probieren Sie diese Zucchini-Nudeln

Ich zeige euch heute, wie ihr aus Zucchini Nudeln machen könnt. Und zwar entweder mit einem Sparschäler, mit einem Julienne-Schneider oder mit einem Anspitzer. Und eines von diesen drei Dingen habt ihr auf jeden Fall zu Hause. Zucchini-Nudeln sind ganz einfach in der Herstellung, schmecken gut und sind eine gute Alternative zu Weizennudeln.
Einen Sparschäler hat eigentlich jeder zu Hause, damit kann man die Zucchini in schöne Tagliatelle schälen.
Die zweite Möglichkeit ist einen Julienne-Schneider zu benutzen, der auch Spiralschneider genannt wird. Damit werden die Zucchini-Nudeln gleichmäßig dünn. 
Das Innere der Zucchini, was ihr nicht für die Streifen verwenden könnt, kann man später übrigens in einer leckeren Sauce weiter verarbeiten.
Die ambitionierte Variante ist der Einsatz des Anspitzers: Dazu muss die Zucchini einfach in den Anspitzer gesteckt und um die eigene Achse gedreht werden. So erhält man gleichmäßig lange Zucchini-Nudeln. Das Gute daran ist, dass die ganze Zucchini verwendet wird und nichts übrig bleibt.

Die Nudeln könnt ihr auch aus anderem Gemüse machen, zum Beispiel aus Möhre. Gurke oder Kürbis.
Was ihr jetzt noch tun müsst, sind, die Zucchini zu salzen und eure Lieblinssauce darüber zu geben. Was natürlich am allerbesten passt, ist die Lieblingsbolo von Denise. Die findet ihr hier!

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Klassische Nudeln mit sämigem Fleischragù oder pikanter Tomatensauce gehen eigentlich immer – wären da nicht die vielen Kohlenhydrate. Wer diese einsparen möchte, kann seine Lieblingssauce auch mal mit Nudeln aus Zucchini probieren. 

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