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Cocktails: Wer abnehmen will, sollte einige Drinks meiden - doch es gibt Alternativen

Gerade zum Jahreswechsel ist der Gang auf die Waage bei vielen Genussmenschen mit Schmerzen verbunden. Wer jetzt noch schnell ein paar Pfunde verlieren will, sollte auch abends an der Bar zu den richtigen Drinks greifen - und die Kalorienbomben meiden.

Long Island Iced Tea

Der Long Island Iced Tea hat's in sich: Die Mischung aus Wodka, Gin, Rum, Tequila und Triple Sec Curaçao kommt pro Glas (300 Milliliter) auf gut über 400 Kilokalorien. Eine besser Alternative wäre da...

Picture Alliance

Diät-Tipps haben seit Jahresbeginn Hochkonjunktur. Pünktlich zum neuen Jahr soll die Wampe weichen. Dafür verschwinden Nudeln, Brot und Reis vom Teller, es wird in Intervallen gefastet oder komplett auf Süßes verzichtet. Doch wer sich abends an der Bar einen Drink bestellt, sollte sich klar machen: Auch Getränke können sündhafte viele Kalorien enthalten. 

Aber welche Drinks sind denn flüssiges Hüftgold und bei welchen Getränken ist man auf der sicheren Seite? Klar muss sein: Alkohol ist bei einer Diät keine gute Idee. Kommen auch noch Säfte oder Limonade zusätzlich ins Glas, wird aus dem Cocktail eine wahre Kalorienbombe. 

In unserer Fotostrecke stellen wir die schlimmsten Dickmacher vor - und nennen auch gleich ein paar leichtere Alternativen. 

Cocktail zu Silvester: So mixen Sie den perfekten Hugo, um aufs neue Jahr anzustoßen

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.