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Linienbus in Lübeck mit Polizei und Rettungskräften

Prozessauftakt in Lübeck

Messerattacke im Linienbus – Anklage wegen 48-fachen versuchten Mordes

Er soll in einem Lübecker Linienbus zwölf Menschen verletzt haben und wollte laut Anklage fast 50 töten – ein halbes Jahr nach der Messerattacke in Lübeck beginnt der Prozess gegen einen 34-jährigen Deutsch-Iraner.

Von Daniel Wüstenberg
Beschuldigter im Gericht

Verfahren gegen mutmaßlich schuldunfähigen Lübecker Busangreifer begonnen

Eine Frau liegt im Bett und blickt auf ihr Smartphone

Der große Faktencheck

Augenschäden, Strahlung und Fruchtbarkeit: Wie gefährlich sind Smartphones?

Erdnüsse liegen auf einem weißen Hintergrund

Essen mit Nebenwirkung

Warum ein Erdnussallergiker einen allergischen Schock bekam - ohne je eine Erdnuss gegessen zu haben

stern Gesund Leben Dr. v. Hirschhausen Logo
Polizisten am Tatort

Angreifer aus Lübecker Linienbus von Gefängnis in Psychiatrie verlegt

Unfall Heilbronn Autobahn
+++ Ticker +++

News des Tages

Schwerer Unfall mit vier Toten und Schwerverletzten auf Autobahn 81 bei Heilbronn

Bei der Gewalttat in dem Lübecker Linienbus sind mehrere Menschen verletzt worden
+++ Ticker +++

News des Tages

Zehn Verletzte nach Gewalttat in Lübeck - Details zum Tatverdächtigen - wohl kein Terror-Hintergrund

Der Linienbus, in dem sich die Tat ereignete, steht umringt von Einsatzkräften auf der Travemünder Landstraße in Lübeck

Angriff in Lübecker Linienbus

"Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es war furchtbar."

Der Linienbus, in dem sich die Gewalttat ereignete, im Lübecker Stadtteil Kücknitz

Gewalttat im Linienbus

Die Helden von Lübeck: Wie vier Männer Schlimmeres verhinderten

Von Daniel Wüstenberg
Die "Brotretter" retten Brot vom Vortag
Stern Spezial

Müllvermeider

Brot für die Tonne - wie eine Bäckerei das Wegwerf-System durchbricht

Von Denise Snieguole Wachter
Blaulicht Polizei Nachrichten

26 Autos bei Lübeck

Hochzeitskorso eskaliert auf Autobahn - Insassen schießen aus Fenstern

Frauen in Not sollen belästigt worden sein (Symbolbild)

"Weißer Ring"

Mann von Opferhilfe-Verein soll hilfesuchende Frauen belästigt haben

Einer der Angeklagten (l.) im Lübecker Missbrauchsprozess auf dem Weg in den Gerichtssaal

Prozess in Lübeck

"Ich liebe meine Tochter" - sagt der Vater, der seine Zweijährige missbraucht hat

Prozess Juri

Urteil im Prozess

"Kind war der Beziehung im Wege": Die tragische Geschichte des getöteten Juri

Hochwasser im Ostseegebiet

Sturmflut trifft zahlreiche Bewohner unvorbereitet

Die Ruine eines Imbiss auf der Insel Usedom

Städte und Küsten unter Wasser

An der Ostsee tobt die stärkste Sturmflut seit mehr als zehn Jahren

Durch das Sturmtief "Axel" wurden Teile der Lübecker Altstadt überflutet

Stärkste Ostsee-Sturmflut seit 2006

Tief "Axel" setzt Lübecker Altstadt unter Wasser

Ein Big Mac mit dem McDonald's-Logo - Der Erfinder des Doppel-Hamburgers ist gestorben
Ticker

News des Tages

Big Mac-Erfinder Michael Delligatti im Alter von 98 Jahren gestorben

Eindeutig identifiziert: Polizeischülerin Maxime L. ist tot

Hamburger Polizistin

Obduktion von Maxime L.: Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Uwe Barschel

Die Affäre Barschel

Der mysteriöseste Tod der Bundesrepublik

Von Malte Herwig
Einer der beiden Delfine schwimmt vor einem Boot der Fischereiaufsicht Wismar

Verirrte Meeressäuger

Delfine vor deutscher Ostseeküste gesichtet

Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens

Furcht vor Attentat

Tasche mit Babykleidung löst Bombenalarm im Lübecker Hauptbahnhof aus

Zur Trauerfeier vom verstorbenen Günter Grass werden am Sonntag 900 Gäste erwartet

Günter Grass

Trauerfeier mit prominenten Gästen

Darf trotz Plagiats-Affäre bald wieder einen Doktortitel führen - wenn auch nicht für wissenschaftliche Leistungen: Ex-Bundesbildungsministerin Annette Schavan

Ehrung der Uni Lübeck

Schavan wird jetzt Doktor h.c.

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.