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Aspertam und Co.: Zuckerfreie Limo und Diät-Cola können Risiko für Schlaganfall und Demenz erhöhen

Limo und Cola haben einen schlechten Ruf, zu viel Zucker steckt in den Getränken. Daher wird gerne zur zuckerfreien Variante gegriffen. Doch auch die können für den Körper gefährlich sein.

Cola Zero

Zuckerfreie Limonaden, wie Cola Zero, können gesundheitlich bedenklich sein

Sieben Stück Zucker - so viel steckt allein in einem kleinen Glas Cola. Wer gleich eine ganze Dose von der süßen Limo trinkt, nimmt 15 Würfelzucker zu sich. Gesund ist das nicht, Mediziner sehen Zusammenhänge zwischen Zuckerkonsum und den Erkrankungen Depressionen sowie Diabetes. Also greifen Verbraucher gerne zur zuckerfreien Variante von Limo und Cola - und glauben sich damit auf der sicheren Seite.

Ein Forscherteam der Universität von Boston hat nun herausgefunden, dass die Diät-Limo schädlicher ist als angenommen, berichtet die "Daily Mail". Untersucht wurde das Risiko für Schlaganfall oder Demenz, wenn der Proband täglich eine Diät-Limo zu sich genommen hatte. Untersucht wurden 4372 Erwachsene, die älter als 45 Jahre waren. Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurden die Probanden beobachtet, berichtet das Journal der American Heart Association, "Stroke".

Das Ergebnis: Das Risiko an Demenz zu erkranken lag 2,9 Mal so hoch, bei Schlaganfällen stieg das Risiko sogar um das 3-fache. Und: Das Erkrankungsrisiko lag sogar höher als bei Probanden, die regelmäßig mit Zucker gesüßte Getränke tranken. Die Wissenschaftler glauben, dass die Zuckeraustauschstoffe wie Aspartam oder Saccharin die Blutgefäße beeinträchtigen und schließlich Schlaganfälle und Demenz auslösen.

Studie wirft viele Fragen auf

Allerdings ist noch vieles unklar. So wurde nicht untersucht, in wie weit die Menschen vorbelastet waren, weil sie fettleibig oder Raucher waren. Noch können die Forscher nicht eindeutig sagen, ob die eingetretenen Erkrankungen auf den Diät-Limo-Konsum zurückzuführen sind - oder ob die Probanden sowieso ein erhöhtes Risiko aufwiesen. "Unsere Studie zeigt, dass es notwendig ist, mehr in diesem Bereich zu forschen, wie oft Menschen künstlich gesüßte Getränke trinken", sagte Matthew Pase, Neurologe an der "Boston University School of Medicine" zur "Daily Mail". "Obwohl wir keine Verbindung zwischen Schlaganfall oder Demenz und dem Konsum von zuckerhaltigen Getränken fanden, bedeutet das sicher nicht, dass es sich um eine gesunde Ernährungsweise handelt. Die Experten betonten, dass Wasser oder ungesüßte Getränke als Basis unabkömmlich seien.


Heimliche Dickmacher: Hätten Sie's gewusst? Hinter diesen Zutaten versteckt sich Zucker
Zucker muss nicht zwingend auf der Zutatenliste stehen, und doch können Produkte große Mengen des Süßmachers enthalten – beispielsweise in Form von Laktose. Dabei handelt es sich um einen Zucker, der natürlicherweise in Milch vorkommt. Die Verwendung in Fertigprodukten ist umstritten, denn einige Menschen reagieren mit Verdauungsbeschwerden auf den Süßmacher.

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kg

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.