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Trendgetränk "Bone broth": Wie gesund ist die Brühe aus ausgekochten Knochen wirklich?

Brühe, gekocht aus Knochen, ist der neue heiße Trend. Sie soll die Knochen stärken, das Immunsystem unterstützen und sogar gegen die Zeichen der Zeit helfen. Was ist dran am angeblichen "Bone broth"-Wunderelixier? 

Von Lea Wolz

Gesunde Knochenbrühe? Was Köche rund um den Erdball schon seit Ewigkeiten nutzen, etwa als Basis für gute selbstgemachte Soßen, wird nun als Trendgetränk verkauft,

Gesunde Knochenbrühe? Was Köche rund um den Erdball schon seit Ewigkeiten nutzen, etwa als Basis für gute selbstgemachte Soßen, wird nun als Trendgetränk verkauft,

Kaffee schlürft der gesundheitsbewusste New Yorker schon lange nicht mehr. Seinen Pappbecher füllt stattdessen eine heiße Suppe: Die "Bone broth", wörtlich übersetzt Knochenbrühe, ist in zahlreichen Shops erhältlich. Im "Brodo" etwa, einem kleinen Take-Away im Stadtteil East Village, kann man die Brühe to go sogar mit verschiedene Aromen verfeinern. Zur Auswahl stehen zum Beispiel frisch zerriebener Ingwer oder etwas organische Kokosnussmilch mit einem Hauch von Zitronengras und Limette. Günstig ist der Trunk nicht, mit sechs Dollar schlägt ein Pappbecher in etwa zu Buche. Aber was tut man nicht für seine Gesundheit, oder?

We love seeing all of your #brodogram pics!

Ein von The Worlds First Comfort Food. (@brodonyc) gepostetes Foto am

Obwohl die eigentlich eher unscheinbar daherkommt, werden ihr zahlreiche positive Wirkungen zugeschrieben: Sie soll Gewebe und Knochen stärken, das Immunsystem unterstützen, der Verdauung zuträglich sein und sogar Anti-Aging-Effekte haben. Nach Matcha-Tee und Kokoswasser ist die Knochensuppe das nächste angebliche Superfood. Mittlerweile ist die "Wundersuppe", über die in Amerika zahlreiche Bücher erschienen sind, auch auf den deutschen Markt geschwappt.

Ihren Aufstieg verdankt die Brühe wohl der Tatsache, dass sie ein fester Bestandteil der Paleo-Diät ist. Die Anhänger dieses Ernährungstrends greifen vor allem zu Fleisch, Fisch, Eiern, Gemüse und Obst, verzichten aber auf Hülsenfrüchte, Getreide, Milchprodukte und Zucker. Die Knochensuppe dient ihnen als Mineralstoffquelle. Doch ist sie wirklich so gesund? 

Omas Fleischsuppe reloaded

Wissenschaftlich ist das nicht belegt, Studien dazu gibt es nicht. Was auch schwierig ist, denn die Zubereitungsweise der Suppe variiert und damit auch die Nährstoffe, die enthalten sind. Wer die Versprechen überprüfen will, landet daher zuerst bei den Zutaten.

Knochenbrühe wird meist aus Rinder-, Kalbs- oder auch Hühnerknochen zubereitet. Wer mag, kann sie anrösten. So bekommt die Suppe ein kräftigeres Aroma. Im Anschluss werden die Knochen mit Wasser bedeckt. Das Ganze soll dann mehrere Stunden köcheln, bis das Knochenmark ausgekocht ist. Mitunter wird ein Schuss Essig dazugegeben, damit sich das Mark schneller auflöst. Bei "Brodo", dem Shop in New York, kommen im Anschluss noch Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Petersilie, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer in den Topf. Wahlweise auch etwas Ingwer, Tomatenpaste und Thymian. Wem das jetzt bekannt vorkommt, der hat durchaus recht: Im Prinzip erinnert das an Omas Fleischsuppe - nur köchelt "Broth" meist länger. Bei manchem Rezept bleibt die Brühe bis zu 24 Stunden auf dem Herd.

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Ein von The Worlds First Comfort Food. (@brodonyc) gepostetes Foto am

Gesund an der Suppe sollen darin enthaltene Mineralien wie Kalzium und Magnesium, Proteine wie Kollagen und ihre kleineren Bestandteile, die Aminosäuren, sein. Von all dem steckt in der  Brühe ihren Befürwortern zufolge reichlich, nicht zuletzt durch das lange Köcheln.  

"Dass diese Stoffe enthalten sind, ist nachvollziehbar", sagt Professor Bernhard Watzl, der das Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung am Max-Rubner-Institut in Karlsruhe leitet und sich vor allem mit der gesundheitlichen Bewertung von Nahrungsmitteln beschäftigt. Längeres Kochen löse auch mehr davon aus den Knochen heraus. "Doch fraglich ist trotzdem, in welchen Mengen sie in der Suppe drin sind und was sie der Gesundheit tatsächlich konkret bringen."

Beispiel Kollagen: Das Eiweiß kommt im menschlichen Körper am häufigsten vor und wird für den Aufbau von Bindegewebe, Sehnen, Bändern, und Knorpeln benötigt. In der Knochenbrühe steckt es drin, was sich auch leicht erkennen lässt: "Wird die Brühe kalt, hat sie eine gallertartige Substanz", sagt Watzl. Kollagen ist die wichtigste Zutat für Gelatine. Aber kann der Körper den Stoff aus der Suppe auch nutzen?

"Die Vorstellung, dass Kollagen aus den Tierknochen heraus gekocht wird und über die Suppe direkt in die Knochen des Menschen wandert und diese stärkt, ist ganz sicher zu einfach“, sagt Watzl. "Auch wenn einzelne Bestandteile womöglich wieder dafür verwendet werden, gezielt lässt sich das nicht fördern. Dafür ist unser Stoffwechsel viel zu kompliziert."  

In der Form, wie es in der Suppe vorliegt, kann unser Körper das Kollagen nämlich gar nicht aufnehmen. „Enzyme zerlegen es im Darm zu Aminosäuren, die der Körper verbaut, wo auch immer er sie braucht“, sagt Ernährungsexperte Watzl. „Ob man nun die Brühe trinkt oder ein Steak isst, dürfte dabei auch keinen großen Unterschied machen, der Stoff steckt in jedem tierischen Gewebe.“ Zudem stellt unser Körper Kollagen auch selbst her, allein auf die Zufuhr durch Nahrungsmittel ist er daher gar nicht angewiesen. 

Our frozen to-go broths are now sold pre-seasoned. We listened!

Ein von The Worlds First Comfort Food. (@brodonyc) gepostetes Foto am

Auch was den Gehalt von Kalzium und Magnesium angeht, sieht Watzl die Brühe nicht als einzigartig an. “Wer auf die Auswahl des Mineralwassers achtet, kann damit seinen Bedarf an diesen Mineralstoffen soweit decken, dass er kein erhöhtes Risiko für brüchige Knochen hat.“ Weitere gute Calciumquellen sind Milchprodukte, Gemüse wie Grünkohl, Broccoli oder Lauch und Nüsse. Magnesium steckt in Bananen, Getreideprodukten, Nüssen, Fleisch und ebenfalls in Gemüse wie etwa Spinat.

Mit Blei belastet?

Dass die Knochenbrühe gegen Entzündungen hilft, will der Karlsruher Ernährungswissenschaftler hingegen nicht ausschließen. „Das liegt dann aber nicht am Knochenmark, sondern wohl eher an den Zugaben zur Suppe. Zwiebeln oder Knoblauch etwa, Ingwer oder Lorbeer enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, für die eine Reihe an positiven Wirkungen belegt sind.“

Bei der klassischen Hühnerbrühe - für die allerdings Knochen und Fleisch gekocht werden - gibt es zumindest Hinweise, dass sie tatsächlich gegen Erkältungen helfen könnte. Die Brühe blockiert bestimmte weiße Blutkörperchen, die Entzündungsprozesse mit hervorrufen und bei grippalen Infekten vermehrt im Körper freigesetzt werden. Das konnten Forscher der Universität Nebraska bereits vor etlichen Jahren zeigen - allerdings nur im Reagenzglas und nicht an erkälteten Menschen. "Wer krank ist und das Gefühl hat, dass die Suppe ihm gut tut, kann dennoch zu dem Hausmittel  greifen“, sagt Watzl. Wärme und Flüssigkeit liefert sie auf jeden Fall. 

Ähnliches gilt für "Bone broth", das Trendgetränk aus Amerika. Wem die Brühe schmeckt, der sollte sie ruhig genießen. Auch wenn Wissenschaftler 2013 warnten, dass in Hühnchenknochen erhöhte Bleiwerte festzustellen waren, die auch in die Suppe gelangten. "Die Untersuchung war recht klein", sagt Watzl. Um festzustellen, ob wirklich eine Gefahr von den Knochen ausgeht, müsste man mehr untersuchen: Tiere aus unterschiedlichen Regionen und Haltungsformen etwa. Ein Hinweis, es mit dem Konsum der Brühe nicht zu übertreiben und mögliche Risiken nicht auszublenden, dürfte die Untersuchung allerdings sein. "Wer sie maßvoll trinkt, schadet sich nicht", ist Watzl überzeugt.

Zu viel versprechen sollte man sich von der Brühe nicht. "Sie ist ein traditionelles, gutes Lebensmittel", so der Ernährungswissenschaftler. In Zeiten des Mangels ließ sich früher so alles verwerten und sogar noch aus den Knochen eine proteinreiche Mahlzeit herstellen. "Eine Wundersuppe ist es jedoch nicht", betont Watzl und ergänzt: "Wer sich einseitig ernährt, raucht, sich wenig bewegt und viel Alkohol trinkt, kann seinen ungesunden Lebensstil dadurch ganz sicher nicht ausgleichen."

 

 

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Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?