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Schwere Gesichtsverletzung: Explodierende E-Zigarette sprengt 17-Jährigem Zähne raus und ein Loch ins Kinn

In den USA wurde ein Teenager durch eine explodierende E-Zigarette schwer im Gesicht verletzt. Die Ärzte verglichen die Schwere mit einer Schussverletzung.

Ein Mann raucht eine E-Zigarette

Eine explodierende E-Zigarette hat einen Teenager schwer im Gesicht verletzt (Symbolbild)

DPA

Ein gebrochener Kiefer, mehrere fehlende Zähne und ein Loch im Kinn - mit diesen schweren Gesichtsverletzungen kam ein 17-jähriger US-Amerikaner im März 2018 in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Salt Lake City im Bundesstaat Utah. Der Grund: Eine E-Zigarette war in seinem Mund explodiert.

Das Fachjournal "The New England Journal of Medicine" berichtete am Mittwoch über den Fall und veröffentlichte unter anderem erschreckende Bilder, welche die Schwere der Verletzungen dokumentieren. Die "Washington Post" griff die Geschichte ebenso auf und sprach unter anderem mit den Ärzten, die den Teenager behandelten. Diese sagten dem Blatt, dass sie solch schwere Verletzungen in der Regel bei den Opfern schwerer Verkehrsunfälle oder gar Schussverletzungen sehen. "Wir hatten keine Vorstellung davon, dass E-Zigaretten solch erhebliche Verletzungen verursachen können", wird eine Chirurgin, die den Unglücklichen behandelte, zitiert. 

Die Eltern hörten zunächst ein lautes Geräusch

Die E-Zigarette hatte der Jugendliche von seiner Mutter geschenkt bekommen. Er hätte sie darum gebeten, weil er sich mit Hilfe des Elektroglimmstengels das Rauchen abgewöhnen wollte. Sie kam seiner Bitte nach, blieb laut dem Bericht nach jedoch skeptisch. Sie hätte im zuvor bereits davon gehört, dass die Rauchgeräte explodieren können, heißt es. Ihr Sohn hätte sie beschwichtigt. Demnach sagte er, er hätte recherchiert und sei sicher, dass es ungefährlich sei. 

Am Tag des Unglücks hörten die Eltern des Teenagers ein lautes Geräusch, das sie nicht einordnen konnten, so die Frau. Dann wäre ihr anderer Sohn panisch ins Zimmer gestürzt und hätte geschrien: "Es ist in die Luft geflogen!" Einen Moment später erschien demnach auch das Unfallopfer - er hätte sich den Mund gehalten und nur Stöhnlaute von sich geben können. 

Zwei Operationen waren nötig

Zunächst fuhren sie ins Krankenhaus ihres Heimatortes, einer Kleinstadt in Nevada. Dort konnten die Ärzte die Verletzungen nicht behandeln. Sie übernahmen die Erstversorgung und schickten die Familie weiter ins mehr als 300 Kilometer entfernte Salt Lake City, wo sie nach Stunden mit dem Auto ankam.

Zwei Operationen waren nötig, um die Schäden im Gesicht des Jungen zu reparieren. "Ein zwei Zentimeter großes Stück seines Kiefers war in Stücke gesprengt worden", wird eine Ärztin zitiert.

Mittlerweile gehe es ihrem Sohn wieder gut, so die Mutter. Ihr sei klar, dass sie ihn auch hätte verlieren können. Tatsächlich wurden in der Vergangenheit vergleichbare Fälle mit tödlichem Ausgang bekannt. Mittlerweile hätte der Teenager das Rauchen - elektronisch wie auch klassisch - aufgegeben und wäre darauf bedacht, andere vor den Gefahren zu warnen. 

Einem im "BMJ" veröffentlichten Report zufolge kamen in US-Krankenhäusern zwischen 2015 und 2017 mindestens 2035 Fälle vor, bei denen explodierende Akkus oder in Brand geratene E-Zigaretten Menschen verletzten.  

Quellen: "The New England Journal of Medicine", "Washington Post", "BMJ"

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(