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Killervirus: Ausbruch von Ebola in Südsudan

Testergebnisse eines Speziallabors aus Atlanta bestätigten den Ausbruch der hochansteckenden Krankheit Ebola im Südsudan. Es dürfte sich um einen neuen Erreger handeln. Von den bisher 19 Infizierten starben bereits fünf.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Ausbruch von Ebola im Süden des Sudans bestätigt. "Wir haben entsprechende Testergebnisse von dem Speziallabor in Atlanta erhalten", sagte Abdullahi Achmed, Leiter des WHO-Büros für Südsudan, in Nairobi. Mit großer Wahrscheinlichkeit stehe inzwischen fest, dass es sich, anders als zuvor angenommen, nicht um einen neuen Erregertyp handele. "Die ersten Informationen dazu seien falsch gewesen", sagte Thomson. Bislang sind 19 Menschen infiziert, fünf von ihnen seien gestorben.

Über 100 Menschen werden überwacht

Mehr als 100 Menschen, die Kontakt mit den Infizierten hatten, sollen drei Wochen lang überwacht werden. Ein Team arbeite daran, die Ursache des Ausbruchs festzustellen. Die Behörden von Uganda, wo vor knapp vier Jahren fast 200 Menschen an Ebola starben, machten die Bewohner der Grenzregionen zum Sudan mit Postern und über das Radio auf die Gefahr aufmerksam.

Der Ausbruch sei durch das Frühwarnsystem am 9. Mai entdeckt worden. Die durch Ebolaviren ausgelösten inneren Blutungen sowie das Fieber führen in den meisten Fällen zum Tod. Medikamente oder eine Impfung gegen das Virus gibt es nicht.

Unterdessen wurde aus Russland ein tödlicher Arbeitsunfall mit Ebolaviren bekannt. Eine 46-jährige Forscherin am Zentrum für Virologie und Biotechnologie in Nowosibirsk starb, nachdem sie sich Anfang Mai versehentlich mit einer Ebola-infizierten Spritze gestochen hatte. Eine Kommission untersuche die Umstände des Todesfalls, berichtete die Agentur Interfax.

Es gibt keinen Impfstoff

Das durch Ebolaviren ausgelöste, mit massiven inneren Blutungen einhergehende Fieber trat erstmals im Jahre 1976 in Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) ins öffentliche Bewusstsein. In 50 bis 80 Prozent der Fälle endet die Erkrankung tödlich. Medikamente oder Impfungen gegen das Virus gibt es nicht. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur über die Körperflüssigkeiten Erkrankter statt. Bislang gibt es keinen Ebola-Impfstoff für Menschen.

DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(