CrossFit-Athlet Als Kind wurde Moritz Fiebig gehänselt, weil er dick war. Heute darf er sich der "fitteste Deutsche" nennen

Moritz Fiebig auf dem Fahrrad
Bei gutem Wetter trainiert Moritz Fiebig auch mal im Freien. Ausdauertraining auf dem Fahrrad ist wichtig für den Aufbau der Kondition
© Sankt Pauli Athletik
Im August tritt Moritz Fiebig bei den CrossFit-Games in den USA an, dem Gipfeltreffen der besten CrossFit-Athleten der Welt. Ein Gespräch über Burpees, Gewicht und sieben Mahlzeiten am Tag.

Herr Fiebig, Sie dürfen sich der fitteste Deutsche nennen. Wie wird man das?
Das ist ein Titel, den ich seit 2021 trage und auch dieses Jahr wieder innehabe. Ich mache CrossFit.

Das müssen Sie bitte kurz erklären, was das ist?
Das ist eine Fitnesstrainings-Methode ursprünglich aus den USA. Und sie verbindet unter anderem Elemente aus dem Gewichtheben und Turnen. Wir trainieren, grob gesagt, acht verschiedene Kategorien: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Genauigkeit. Ich sage immer, wir CrossFit-Athleten können alles ein bisschen. (lacht) Wir rudern, wir rennen, wir schwimmen, hüpfen Seil oder tragen Gewichte durch die Gegend, um dann an professionellen Wettkämpfen teilzunehmen.


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