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Avengers: Infinity War: Carrie Coon tritt als Gegenspielerin auf

Nur wenige Tage vor dem Kinostart von "Avengers: Infinity War" wurde nun bekannt, dass auch "Fargo"-Star Carrie Coon in dem Film mitwirkt.

So schön kann das Böse sein: Carrie Coon wird sich in "Avengers: Infinity War" gegen die Heldentruppe stellen

So schön kann das Böse sein: Carrie Coon wird sich in "Avengers: Infinity War" gegen die Heldentruppe stellen

Bereits am 26. April 2018 wird mit "Avengers: Infinity War" der bislang wohl bombastischste Comic-Film der Kinogeschichte in Deutschland starten. Bei dem schier unfassbar hohen Staraufgebot gibt es so kurz vor dem Start aber noch eine interessante neue Personalie zu verkünden. In einem brandneuen Videointerview von "Radio Times" mit den beiden Regisseuren des Streifens, den Brüdern Joe und Anthony Russo, fiel nun noch der Name Carrie Coon (37). Mit den rechtschaffenen Avengers hat der Star aus "The Leftovers" oder "Fargo" aber herzlich wenig zu tun.

Coon wird in Person von Proxima Midnight im anstehenden Blockbuster zu sehen sein, so Joe Russo. Sie lieh der animierten Kriegerin die Stimme und nahm via des "Motion Capture"-Verfahrens auch deren Bewegungen auf. Bei dem Charakter handelt es sich um die rechte Hand von Oberschurke Thanos (Josh Brolin, 50), der mal eben das halbe Universum vernichten will. Er ist zwar schon für sich alleine ein fast unbesiegbarer Gegner für Iron Man, Captain America und Co., dennoch hat er mit der sogenannten Black Order eine Gefolgschaft von mächtigen Kämpfern an seiner Seite, die den Helden ebenfalls den Garaus machen wollen. Ob ihnen das gelingen wird? Ab 26. April werden wir es erfahren.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo