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Wahlkampfauftritt: Donald Trump redet, doch was sich hinter ihm abspielt, sagt mehr als seine Worte

Publikumsschmu bei einem Wahlkampfauftritt von Donald Trump: Ein Mann und eine Frau wurden gegen zwei Blondinen ausgetauscht. Auch ein Schüler musste verschwinden  - und wird nun als "Karohemd-Typ" gefeiert.

Donald Trump mit Karohemd-Typ

In genau zwei Monaten wählen die Amerikaner Teile des US-Kongresses neu und Donald Trump ist auf Wahlkampftour: Nächste Woche in Mississippi, jetzt am Wochenende in Fargo, North Dakota, Donnerstag in Billings.Montana. Vor vielen Menschen blüht der US-Präsident richtig auf. Dann zieht er über seine Lieblingsgegner her - Hillary Clinton, "Lügenpresse", Immigranten - lobt seine Treffen mit Wladimir Putin und Kim Jong Un und preist seine Errungenschaften als Präsident. Eigentlich könnte alles nett und gemütlich sein, wenn da nicht dieser Kerl hinter Trump stehen und sein Missfallen kundtun würde.

Der "Karohemd-Typ" erobert das Netz

Auf einer Aufnahme der Rede ist deutlich zu sehen, wie der junge Mann den Worten Trumps lauscht, aber offenbar wenig mit dem anfangen kann, was der Präsident sagt. An einer Stelle ist zu sehen, wie er "What?!" sagt, also "was?!". Die Szene hat schnell viele Menschen amüsiert, und der Mann hinter Trump wurde innerhalb weniger Stunden als "Karohemd-Typ" bekannt. Doch lustig endete die Angelegenheit für ihn nicht. Denn Tyler Linfesty, so sein Name, wurde vom Secret Service, den Personenschützern des Präsidenten, gebeten, die Veranstaltung zu verlassen, da er nicht "begeistert genug" sei, wie er dem Lokalblatt "Billings Gazette" und dem Sender CNN sagte.

"Eine Frau kam zu mir und sagte, ich soll ersetzt werden", so Linfesty, der sich selbst demokratischer Sozialist nennt. Danach hätten ihn Secret-Service-Leute in einen Hinterraum gebracht, wo er zehn Minuten habe warten müssen, bis seine Identität geklärt worden sei, so der High-School-Schüler. Schon vor der Veranstaltung sei er aufgefordert worden, sich begeistert zu zeigen. "Und sie wollten mich dazu bringen, dass ich eine dieser roten "Make America great again"-Kappen trage, was ich aber abgelehnt habe." Am Ende habe Linfesty die Veranstaltung verlassen müssen und sei aufgefordert worden, nicht wiederzukommen.

Donald Trump will mehr Frauen

Wie empfindlich die Trump-Leute auf das Publikum reagieren, zeigt auch eine weitere Szene des Auftritts. Nachdem "Karohemd-Typ" Linfesty gegangen war, wurden ein Mann und eine Frau ausgetauscht, die hinter dem Präsidenten zu sehen waren. Beide wirkten äußerlich zwar wie Anhänger des Republikaners, aber womöglich waren sie nicht ansehnlich genug. Denn plötzlich erschien eine junge, blonde Frau im Publikum und sagte kurz etwas zu den beiden, woraufhin diese ihren Platz verließen, auf dem sich dann die junge Frau postierte und stehen blieb. Sekunden später gesellte sich eine weitere Frau an ihre Seite.

nik
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.