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Captain Marvel: Erster actionreicher Trailer mit Brie Larson

Der nächste Superhelden-Blockbuster steht in den Startlöchern: Marvel hat am Dienstag den ersten Trailer zu "Captain Marvel" veröffentlicht.

Brie Larson als Captain Marvel im gleichnamigen Kinofilm

Brie Larson als Captain Marvel im gleichnamigen Kinofilm

Die mächtigste Heldin des Marvel-Universums kommt am 7. März 2019 in die Kinos. Nun haben Walt Disney und der Comicverlag den ersten Trailer zu "Captain Marvel" veröffentlicht. Brie Larson (28, "Raum") beweist in knapp zwei Minuten, dass ihr die Action-Rolle gut steht.

Das ist die Handlung

"Krieg ist eine Sprache, die jeder versteht und ich erkenne einen abtrünnigen Soldaten, wenn ich einen sehe. Es kam mir nie in den Sinn, dass mal einer vom Himmel fällt", heißt es in dem Trailer, nachdem Captain Marvel in eine Videothek kracht. Der Film spielt in den 1990er Jahren. Explosionen, Verfolgungsjagden und eine kurze Trainingsmontage zeigen, dass Fans von Superhelden-Filmen vermutlich genau das geliefert bekommen werden, was ihnen gefallen dürfte.

"Captain Marvel" ist der mittlerweile 21. Film im Marvel Cinematic Universe, aber der erste, der eine weibliche Superheldin in den Mittelpunkt rückt. Der Streifen beschreibt den Aufstieg der Figur, die gleichzeitig mitten in den Kampf zweier Alienrassen gerät, der die Erde bedroht. Superhelden-Fans dürfen sich unter anderem auf ein Wiedersehen mit Samuel L. Jackson (69) freuen, der hier jedoch noch weit von seinem Posten als Direktor von S.H.I.E.L.D entfernt ist.

Die Retterin für "Avengers 4"?

Er dürfte schließlich auch die Brücke zum mit Spannung erwarteten vierten Teil der "Avengers"-Reihe darstellen. Achtung Spoiler: Fans erinnern sich, am Ende von "Avengers: Infinity War" setzte Fury nach Thanos' (Josh Brolin) Fingerschnippen einen Hilferuf an Captain Marvel ab, bevor auch er wie die Hälfte der Menschheit zu Staub zerfällt. Welche Rolle Captain Marvel wirklich im Kampf gegen Bösewicht Thanos spielen wird, entscheidet sich erst 2019, Kinostart ist der 25. April.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.