HOME

Umstrittene Kunst: Emil Nolde: Ausstellung des Nationalsozialisten öffnet in Berlin

Am Donnerstag öffnet in Berlin die Ausstellung "Emil Nolde - Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus". Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ ihre Nolde-Werke für die Ausstellung von der Wand nehmen. 


Das Kunstwerk "Blumengarten" von Emil Nolde auf einer Ausstellung in Halle

Das Kunstwerk "Blumengarten" des Nationalsozialisten Emil Nolde auf einer Ausstellung in Halle. Das Bild hing als Leihgabe im Arbeitszimmer von Angela Merkel. 

Picture Alliance

"Emil Nolde - Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus" heißt die Ausstellung des Expressionisten, die am Donnerstag in Berlin eröffnet wird. 

Nolde wurde von den Nazis zwar als "entarteter Künstler" diffamiert, war aber auch NS-Parteimitglied, Antisemit, Rassist und bis zum Ende überzeugter Nationalsozialist. "Was immer gefehlt hat, war ein umfassendes und differenziertes Bild von Emil Nolde", sagte Christian Ring, Direktor der Seebüller Nolde Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur vor der Ausstellungseröffnung. Die Stiftung hatte ihr Archiv mit 25.000 bis 30.000 Dokumenten den Kuratoren für die Ausstellung erstmals geöffnet. 

Merkel gab Emil Noldes "Blumengarten" zurück

In der Ausstellung wird auch Noldes Gemälde "Brecher" von 1936 gezeigt. Das Bild hing mit "Blumengarten (Thersens Haus)", 1915,  als Leihgabe im Arbeitszimmer von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie ließ nicht nur den "Brecher" für die Ausstellung von der Wand nehmen, sondern gab auch gleich den "Blumengarten" ab. Beide Bilder wollte sie nicht zurück, eine Begründung dafür gab es nicht. Nach einigem Hin und Her will Merkel nun zunächst auch keine anderen Leihgaben in ihrem Büro aufhängen lassen.

deb / dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(