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Trump (m.) und Infantino (r.) bei einem Treffen im Weißen Haus

Trump empfiehlt iranischem Team Verzicht auf Fußball-WM-Teilnahme

US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Fußball-Nationalmannschaft den Verzicht auf die Teilnahme an der anstehenden Weltmeisterschaft in Nordamerika nahegelegt. Er begründete dies am Donnerstag auf seiner Online-Plattform Truth Social mit einer Sorge um "Leben und Sicherheit" der Spieler. Noch vor wenigen Tagen hatte Trump laut Fifa-Präsident Gianni Infantino erklärt, dass die Fußballer trotz des Iran-Kriegs in den USA "natürlich willkommen" seien.
Donald Trump (l) und Gianni Infantino pflegen ein enges Verhältnis. (Archivbild) Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Fußball Irans Sportminister lehnt WM-Teilnahme ab

Trotz des Kriegs im Nahen Osten lädt Donald Trump den Iran zur WM ein. Dessen Sportminister schließt eine Teilnahme aus. Derweil gibt es dramatische Szenen um das Frauen-Team in Australien.
Noem, Trump und Infantino bei einem Treffen im Weißen Haus

Fifa-Chef: Trump heißt iranische Mannschaft trotz Iran-Krieg bei WM in den USA willkommen

Die iranische Mannschaft ist bei der Fußballweltmeisterschaft in den USA nach den Worten von US-Präsident Donald Trump trotz des Iran-Kriegs willkommen. Bei einem Gespräch zu den Vorbereitung für die WM "haben wir auch über die aktuelle Lage im Iran gesprochen", schrieb der Chef des Weltfußballverbands Fifa, Gianni Infantino, am Mittwoch bei Instagram.