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Großaufnahme: 15 Dinge, die Sie über Charlotte Rampling wissen müssen

Ihr Filmpartner Dirk Bogarde gab ihr einst den Spitznamen "The Look". Charlotte Rampling betört aber nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern mit ihrer Furchtlosigkeit, wenn es um provokante Rollen geht. Aktuell ist sie in dem Spionage-Thriller "Red Sparrow" zu sehen.

Charlotte Rampling

Die britische Schauspielerin Charlotte Rampling

AFP

•In ihrem neuen Film, dem Agenten-Thriller "Red Sparrow", spielt Charlotte Rampling die eisige Ausbilderin der von Jennifer Lawrence gespielten russischen Spionin Domenika Egorova.

•Rampling wurde am 5. Februar 1946 in Sturmer, Essex, geboren. Ihre Mutter Isabel Anne war Malerin, ihr Vater Godfrey Lionel britischer Armee-Offizier. Einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie in Gibraltar, Frankreich und Spanien.

•Sie besuchte die Jeanne d'Arc Académie pour Jeunes Filles in Versailles, France und die exklusive St. Hilda's School in Bushey, England. Vor ihrer Schauspielausbildung am Londoner Royal Court arbeitete Charlotte kurz als Model, ein Casting Agent hatte sie auf der Straße angesprochen und ihr einen Werbejob für die Schokoladen-Marke Cadbury vermittelt.

•Rampling avancierte zu einer der Stil-Ikonen der Swinging Sixties. In einem Interview mit dem "Independent" erinnerte sie sich später: "Wir waren nicht besonders glücklich. Es war ein Alptraum, ständig die Regeln zu brechen. Jeder schien Spaß zu haben, aber alle haben soviel Drogen genommen, dass sie das gar nicht mitbekommen haben."

•Ihr Leinwand-Debüt feierte sie als Statistin in Richard Lesters Beatles-Komödie "A Hard Days Night" (1964). Zwei Jahre später erregte sie bereits größere Aufmerksamkeit in der Tragikomödie "Georgy Girl":


•1971 spielte Charlotte in dem Kult-Klassiker "Fluchtpunkt San Francisco" eine mysteriöse Anhalterin, die eine Nacht mit dem von Barry Newman verkörperten Helden Kowalski verbringt. Die Szene kommt nur in der britischen Schnittfassung vor:


•Von 1972 bis 1976 war sie mit dem neuseeländischen Schauspieler und Publizisten Bryan Southcombe verheiratet, ihr gemeinsamer Sohn Barnaby Southcombe (45) arbeitet als Regisseur und drehte mit ihr 2012 den Thriller "I, Anna".

•Während ihrer Promotion-Tour für die Raymond Chandler-Verfilmung "Fahr zur Hölle, Liebling" (1975) lernte sie in Frankreich den Musiker Jean-Michel Jarre kennen. Die beiden heirateten 1978, ihr Sohn David (40) arbeitet ebenfalls als Musiker.

1994 brachte sie ihm in einer Fernsehsendung ein Ständchen:


•Drei Jahre später wurde die Ehe geschieden. Von 1998 bis zu dessen Tod im Jahre 2015 war sie mit dem französischen Journalisten und Geschäftsmann Jean-Noel Tassez verlobt.

•Im Jahr 2000 drehte sie mit dem Drama „Unter dem Sand“ ihren ersten von vier Filmen mit François Ozon. Sie wurde zur Muse und engen Freundin des französischen Regisseurs. Die Rolle der Sarah Morton in seinem schwülen Drama "Swimming Pool" (2003) war eine Hommage an ihre ältere Schwester Sarah, die 1966 im Alter von 23 Jahren Selbstmord begangen hatte.

•2002 veröffentlichte Rampling ein Chanson-Album mit dem Titel "As a Woman". Hier der Song "I'm Crazy":

•Kaum zu glauben, aber sie war in ihrer über 100 Produktionen umfassenden Karriere nur einmal für den Oscar nominiert, 2016 als Beste Hauptdarstellerin in dem Ehedrama "45 Years". Sie ging leer aus, gewann aber immerhin den Europäischen Filmpreis und den Darstellerpreis der Berlinale.

•Das sagt sie:
"Ich mache grundsätzlich keine Filme, um die Leute zu unterhalten. Ich wähle nur Rollen aus, bei denen ich über meine eigenen Grenzen gehen kann. Das Bedürfnis, zu bestrafen, zu erniedrigen oder sich auszuliefern ist ein grundlegender Bestandteil der menschlichen Natur, und defintiv auch ein wichtiger Faktor, wenn es um Sex geht. Um herauszufinden, was normal bedeutet, musst du erstmal auf der Welle des Verrückten surfen."

•Das sagen andere:
"Für eine perfekte Dinnerparty würde ich Franz Kafka und Charlotte Rampling einladen." (Woody Allen)

Charlotte Rampling für Einsteiger:

„Georgy Girl“ (1966)
„Die Verdammten“ (1969)
„Der Nachtportier“ (1974)
„Fahr zur Hölle, Liebling“ (1975)
„The Verdict“ (1982)
„Unter dem Sand“ (2000)
„Swimming Pool“ (2003)
„45 Years“ (2015)
„Hannah“ (2017)

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.