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Musik-DVDs: Lasst es krachen!

Die Musik-DVD ist stark im Kommen. Für rund 15 Euro speichert sie oft ein komplettes Konzert einer Band - in bestechender Bildqualität und im Mehrkanalton. Die besten Neuerscheinungen.

Sarah Connor: A Night To Remember

In ganz Deutschland werden neue Stars im Fernsehen gecastet, was das Zeug hält. Das Resultat sind kurzlebige Popsternchen, die für eine TV-Saison die Top-10-Listen der Charts stürmen und dann gnadenlos wieder abstürzen. Dass sich ein vorhandenes Talent auch ohne Dieter Bohlen als Mentor durchsetzen kann, beweist Sarah Connor. Das blonde Sangeswunder aus der Delmenhorster Provinz begeistert mit einer wunderbaren Stimme, tollen Songs und einer bestechenden Bühnenpräsenz.

Wie gut die angehende Mutter auch bei Live-Aufnahmen ist, zeigt die DVD "A Night To Remember". Sie zeichnet ein ganz spezielles Konzert auf, das Sarah Connor im Januar 2003 vor 600 geladenen Gästen gegeben hat. Der Clou an der Nobelvorführung ist, dass Sarah erstmals ein großes Orchester im Rücken hat, das ihr dabei hilft, ihren Lieblingssongs eine ganz neue Note zu geben.

Sarah zeigt sich während des Konzerts in perfekter Entertainer-Laune und schafft es problemlos, gegen das Orchester anzusingen. Über ein Dutzend bekannte Connor-Songs gibt es hier in einer glasklaren Version zu hören. Dazu gehören natürlich Sarahs Klassiker wie "From Sarah With Love" und "Let's Get Back To Bed, Boy". Die Sängerin hat aber auch schnelle, aktuelle Nummern im Repertoire, so etwa "Skin on Skin" oder "Bounce". Dass Sarah eine wirklich gute Sängerin ist, zeigt sie eindrucksvoll bei der Nummer "I Say A Little Prayer", die sie sich bei der Soulgöttin Aretha Franklin entliehen hat.

Im Gegensatz zu vielen anderen Musik-DVDs bietet dieser Konzertmitschnitt nicht nur einen bombastischen DTS-Klang, sondern auch ein lupenreines DVD-Bild, das jedes Detail klar erkennen lässt. Die Kamera frisst sich manchmal ganz dicht in Sarahs Gesicht fest. Sie schwenkt aber auch über das Orchester und über die Gäste, um so etwas von der ganz besonderen Stimmung vor Ort einzufangen.

Gelungen sind auch die Extras der Scheibe. Hier findet sich ein 20-minütiges Making-of, das genau erklärt, wie das ungewöhnliche Konzert entstanden ist. Außerdem speichert die DVD auch Sarahs Unplugged-Version des Beatles-Hits "Yesterday", den sie in der ultimativen Chartshow von RTL gesungen hat. Zwei Songs des Konzerts lassen sich übrigens dank einer Multi-Angle-Funktion auch aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Ein Interview mit Sarah, eine Fotoshow und eine Discographie runden die gelungene Scheibe ab. Sony Music, 125 Minuten, Dolby Digital 5.1 & DTS

Peter Gabriel: Growing Up Live

Peter Gabriel hat sich lange Zeit in seinen Studios verkrochen und an seinen komplexen Musiken und Multimedia-Projekten gearbeitet. Nach einer langen Konzertpause hat es den Ex-Genesis-Künstler dann aber doch wieder auf die Bühne getrieben, die die Welt bedeuten. Ende 2002, Anfang 2003 ging Peter Gabriel auf die "Growing-Up"-Welttour, um mit seiner Band 32 Städte in den USA, in Kanada und in Europa zu besuchen. Gabriels Fans sind sich einig, dass die neue Konzertshow wieder einmal sensationell war. Gabriels Hang zu visuellen und akustischen Experimenten wurde auch bei dieser Tournee wieder voll ausgelebt. So erwartet den Zuschauer ein Sehvergnügen der besonderen Art. Aufgezeichnet wurde das Konzert an zwei aufeinander folgenden Abenden im Filoforum in Milan, Mailand - und zwar im Mai 2003.

Gabriel, älter geworden, glatzköpfig und mit grauem Kinnbart versehen, bringt alte Klassiker in neuen Versionen zum Besten, so auch "Here Comes The Flood", "More Than This", "Solsbury Hill" und "Sledgehammer". Bei einigen der Stücke holt sich Gabriel auch Gastmusiker auf die Bühne. Bei "Animal Nation" begrüßt Gabriel Dr. Hukwe und Charles Zawose, bei "Signal to Noise" mischt Nusrat Fateh Ali Khan ordentlich mit.

Der DTS-Sound der DVD ist über jeden Zweifel erhaben und bringt die Fensterscheiben zum Klirren. Beim Klangperfektionisten Gabriel wäre auch nichts anderes zu erwarten gewesen. Das Bild der DVD krankt etwas am zu dunklen Bühnenbild, das wenig Details erkennen lässt. Trotzdem vermittelt es viel von der Atmosphäre im kreisförmigen Filoforum, das mit seinen erhöhten Zuschaueremporen eine bombastische Kulisse für ein Konzert stellt.

Der Regisseur ist mit seiner Kamera immer dicht an den Musikern dran und zeigt auch, wie zwischen den einzelnen Stücken die Instrumente und das Bühnenbild ausgetauscht werden. Es ist schon beeindruckend, mit welchen visuellen Tricks Gabriel während des Konzerts aufwartet. In "Downside U" spazieren Gabriel und seine Tochter kopfüber an der zur Decke geschwebten Bühne entlang. In "Growing Up" rollt Gabriel in einer riesigen Plastikkugel über den Boden. Und in "Sledgehammer" zieht er ein leuchtendes Jackett an. Erwähnenswert sind die edle Verpackung der DVD und das mit sehr viel Liebe produzierte Booklet, das direkt in die DVD-Hülle eingeklebt ist.

Warner/CMM, 131 Minuten, Dolby Digital 5.1 & DTS

Kiss Symphony

KISS war lange Zeit eine Heavy-Metal-Band, die von den Kids geliebt und von den Erwachsenen verachtet wurde. Mein Gott: Vier erwachsene Musiker, die sich in schwarzes Leder hüllen, in riesige Plateauschuhe steigen, die Gesichter mit weißer Schminke in gruselige Fratzen verwandeln und dann auch noch ihre Lieder mit obszönen Gesten begleiten - das gehört doch verboten. Jetzt, gut 20 Jahre später, wirken die KISS-Musiker im Vergleich zu den modernen Schockrockern völlig harmlos. Und Songs wie "I Was Made for Lovin' You" sind längst Klassiker geworden, die jeder kennt.

Viele Bands von früher schaffen es in der harten modernen Zeit nicht noch einmal, den mit Dollarmillionen unterfütterten Hintern hochzubekommen und sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Die Jungs von KISS haben es versucht - mit Erfolg. Im Februar 2003 erfüllten sich die KISS-Musiker einen ganz ungewöhnlichen Rockertraum und traten im australischen Melbourne vor 35.000 Besuchern auf. Der besondere Ansatz: Das Konzert fand unter dem Einsatz eines kompletten Symphonie-Orchesters statt. Hardrock meets Klassik? Warum denn auch nicht: Es kommt immer auf den Versuch an. Sanctuary Records legt das Konzert jedenfalls gleich auf einer Doppel-DVD vor und erlaubt es so jedem Fan, das Kultereignis noch einmal in der eigenen Bude mitzuerleben.

Die DVD startet nicht gleich ins Konzert durch, sondern gönnt sich eine halbe Stunde Zeit, um die Vorgeschichte zu erzählen. Ein sehr spannend inszenierter Dokumentarfilm zeigt die vier Musiker bei den Proben, erklärt, wie die Bühne aufgebaut wird, und holt auch das schärfste Detail der Show auf den Bildschirm: Alle Musiker des Orchesters wurden doch tatsächlich ebenfalls in KISS-Manier geschminkt - irre. Auch die Fans kommen zu Wort, die alten ebenso wie die frisch geschminkten Kiddies, die noch so klein sind, dass sie kaum das Laufen erlernt haben können.

Das 113-minütige Konzert ist in drei Akte unterteilt. KISS legt zunächst ganz alleine los und spielt ohne Orchester Hits wie "Deuce", "Strutter" und "Lick It Up". Im zweiten Akt kommt das Melbourne Symphony Ensemble mit zum Einsatz, um ruhige Akustiknummern wie "Beth", "Forever" und "Shandi" zu intonieren. Richtig fett zur Sache geht es dann im dritten Akt, wenn das Orchester richtig in die Tasten greift und passend zu den Songs einen Klangteppich webt, wie man ihn so noch nie bei einer KISS-Nummer gehört hat. Spätestens jetzt sorgen Songs wie "Detroit Rock City", "Do You Love Me" und "Shout It Oud Loud" für ein kreischendes Publikum.

Gene Simmons, Paul Stanley, Peter Criss und Thommy Thayer (als Ersatz für Ace Freshley) lassen sich vom Orchester aber nicht abhalten, eine richtige Hardrocker-Show zu präsentieren. Und so zünden sie über tausend Pyroeffekte, spucken Kunstblut, lassen Paul bei "Love Gun" durchs halbe Studio fliegen und schicken bei "Rock And Roll All Nite" einen wahnwitzigen Konfetti-Regen auf das Stadion herunter. 42 Kameras haben das Geschehen vor Ort festgehalten. Da wundert es nicht, dass der Regisseur der DVD ausreichend Material zur Verfügung hatte, um einen schnell geschnittenen Konzertfilm zu produzieren, der das Geschehen vor Ort aus immer wieder neuen Perspektiven zeigt. Klarer Fall: Ein absolutes Muss für alle KISS-Fans.

Sanctuary, 219 Minuten, Dolby Digital 5.1 & DTS

Sting: Inside

Sting hat früher mit der englischen Band "The Police" Musikgeschichte geschrieben. In den letzten beiden Jahrzehnten hat der Mann mit der ganz besonderen Stimme soulig-jazzige Stücke geschrieben, die nicht immer den Mainstream-Geschmack getroffen haben. Ein treues Publikum steht Sting aber trotzdem zur Seite und hat sich auch das neue Album "Sacred Love" zugelegt.

Die DVD "Inside" beschäftigt sich intensiv mit der Entstehungsgeschichte und der Arbeit an dieser Musik-CD, auf der Sting auch seine eigenen Eindrücke vom Flugzeugattentat des 11. September 2001 verarbeitet hat. Kernstück der Scheibe ist ein intimes Konzert, das Sting im Mayan Theatre in Los Angelos gegeben hat. Hier intoniert er sein neues Material, das sich zum Teil sehr gefällig anhört und sich beim Zuhörer direkt einschmeichelt. Andere Songs sind sperrig und kompliziert, wie man das bei Sting gewöhnt ist. Man muss sie erst ein paar Mal nacheinander hören. Manchmal mag man sie dann auf einmal. Für Freunde seiner alten Songs hält Sting auch neue Versionen seiner Klassiker "Walking On The Moon", "Roxanne" und "Every Breath You Take" in petto.

Das Konzert selbst ist unspektakulär inszeniert und bietet dank der kargen Club-Kulisse wenig, an dem sich das Auge festhalten kann. Um das Material aufzupeppen, unterbricht die DVD das Konzert immer wieder und springt ein wenig in die Vergangenheit. Beiträge wie aus einer Dokumentation zeigen, wie Sting die einzelnen Stücke mit seiner Band einstudiert und dabei auch verändert hat. In Gesprächen verrät der Musiker mehr über seine Art, zu arbeiten, zu denken und zu musizieren. So bekommen Fans einen Einblick aus Stings Privatleben und lernen ihren Star besser kennen. Für die Atmosphäre ist das aber kontraproduktiv, da die ständigen Unterbrechungen den Flow der Songs im Konzert stören. Besser wäre es hier allemal gewesen, Konzert und Dokumentation getrennt auf der gleichen DVD anzubieten. Universal, 77 Minuten, Dolby Digital 5.1

DJ Bobo: Visions

Echte Rocker hören keinen DJ Bobo. Nun kann man über den quirligen Schweizer sagen, was man möchte: Der Mann schafft es bereits seit vielen Jahren immer wieder, einen Chartstürmer nach dem anderen zu schreiben. Und er legt eine so bombastische Bühnenchoreografie vor, dass man schon beim Zuschauen ein paar Kilo Körpermasse verliert. Dank der Bühnenshow und eines fetten Repertoires mit allgemein bekannten Bobo-Klassikern mutieren die Konzerte des ehemaligen Konditors zu Großereignissen, die sich natürlich auch auf einer DVD prächtig anschauen lassen.

"Visions" zeichnet die jüngste Tournee von DJ Bobo auf, die ihn 2003 kreuz und quer durch Europa führte: Über 250.000 Zuschauer besuchten seine Auftritte. Die DVD fängt die bombastische Show mit einer irrwitzig aufwendigen Kulisse und zahllosen Musikern und Tänzern kongenial ein. Ein superscharfes Bild und ein glasklarer Dolby-Digital-5.1-Sound sorgen dafür, dass sich das Konzert noch einmal im eigenen Wohnzimmer nachvollziehen lässt. DJ Bobo beweist Ausdauer. Über zwei Stunden ist sein Konzertmitschnitt lang. Hier bringt er alte Klassiker aus dem eigenen Repertoire zum Besten, so etwa "Pray", "It's My Live", "What A Feeling" und "There Is A Party". Natürlich darf auch das neue "Chihuahua" nicht fehlen.

Nach dem Ende des Konzertmitschnitts muss niemand traurig sein. Die DVD ist reichhaltig mit allen nur erdenklichen Extras gespickt. Da gibt es etwa eine Dokumentation, die vom Schweizer Fernsehen gedreht wurde. Das Fernsehteam begleitete DJ Bobo und seine Crew bei den Vorbereitungen zur Tournee und war einmal auch live on stage mit dabei. Außerdem gibt es die offiziellen Videos und ein Making of zu "I Believe" und "Chihuahua". BMG, 211 Minuten, Dolby Digital 5.1

Toto: 25th Anniversary

Alte Säcke sind sie längst, die fünf Musiker von Toto. Aber Steve Lukather, Mike Porcaro, Simon Philips, Bobby Kimball und David Paich denken noch gar nicht daran, in Rente zu gehen. Seit 25 Jahren macht Toto nun bereits Musik. In diesem Jahr ließen sich die Jungs sogar zu einer "Geburtstagstour" hinreißen. Eines der Konzerte wurde in Amsterdam mitgeschnitten und fast ungekürzt auf DVD veröffentlicht.

Toto-Freunde freuen sich auf zahllose Klassiker, die hauptsächlich den ersten vier Alben der Band entnommen wurden. Gelungen ist, dass die Musiker die alten Songs nicht einfach nur in der bekannten Form herunternudeln, sondern sich stattdessen die Mühe machen, sie geschickt zu verfremden und mit ihnen zu spielen. Bei "Rosanna" schieben sie ein begnadetes Keyboard-Solo ein, das den Song auf siebeneinhalb Minuten Länge streckt. Und bei "White Sister" lassen sich die Musiker auf ein überlanges Outro ein, bei dem Simon Philips seine Bass Drums sogar als Pauken einsetzt.

Für die Fans ist es natürlich wichtig, all ihre Lieblings-Songs noch einmal neu performt zu sehen. Und so macht es Spaß, Klassiker wie "Africa" oder "Hold the Line" zu hören. Die Oldtimer rocken auf der Bühne ordentlich ab und spielen dabei so manche moderne Band an die Wand, die sich auch bei Bühnenauftritten nur auf die Musik aus der Konserve verlässt. Über Ton und Bild der DVD kann nicht Schlechtes gesagt werden: Da bekommt der Fan einiges für sein Geld geboten.

Bonusmaterial gibt es auf der DVD auch. Es stammt von der Tour "Through the Looking Glass" und zeigt die Band von ihrer komischen Seite. 37 Minuten lang wagt die Kamera den Blick hinter die Kulissen und zeigt, was die fünf Jungs machen, wenn sie einmal keine Musikinstrumente in den Händen halten. Dann saufen sich die Musiker in einem japanischen Restaurant gegenseitig unter den Tisch, veralbern sich bei einem Bowling-Spiel oder intonieren eine Jingle-Bells-Version nur mit ihren Körpergeräuschen. Außerdem wird gezeigt, wie sie sich hinter der Bühne mit dem Kultsong "Stairway to Heaven" aufwärmen. CMM, 133 Minuten, Dolby Digital 5.1 & DTS

Bob Marley: The Legend Live

Bob Marley ist schon lange tot, wird von seinen Fans aber noch immer schmerzlich vermisst. Der King of Reggae aus Jamaika hat Songs geschrieben, die die Welt noch immer bewegen.

Da Marley bereits im Mai 1981 gestorben ist, gibt es nur noch wenig gutes Videomaterial von seinen Konzerten, das sich auf eine DVD brennen ließe. Für die Scheibe "The Legend Live" haben die Produzenten nun das Trojan-Videoarchiv geplündert und einen Konzertmitschnitt vom 25. November 1979 digitalisieren lassen. Das Konzert fand in der Santa Barbara Country Bowl in Amerika statt. Die Bilder und Musiken der Aufzeichnungen wurden digital remastered, um die optimale Qualität zu erreichen. Gegenüber einer ersten Fassung wurde der Konzertmitschnitt auf DVD noch einmal um 22 zusätzliche Minuten und damit um sieben weitere Songs erweitert.

Bei DVDs, die Konzerte aus den Achtzigern zeigen, muss man immer sehr vorsichtig sein. In der Regel bieten sie nur einen Stereosound und ein schlechtes Bild. Das Bild kann auch bei der Marley-DVD nicht voll überzeugen. Es ist oft unscharf und lässt Details nicht klar genug erkennen. Trotzdem zeigt es in perfekter Weise auf, welch grandiose Bühnenpräsenz Marley besessen hat. Der Fan der stimmungsvollen Reggae-Weisen hat nun doch noch einmal Gelegenheit dazu, den Musikgiganten beim Performen zu beobachten.

Der durchaus angebotene Dolby-Digital-5.1-Sound ist zwar nicht lupenrein, bringt die Songs aber sehr räumlich über die Boxen. Die ganze Wohnung taucht dabei in einen Klangteppich, der förmlich zum Chillen einlädt. Marley lässt es auf der Bühne ordentlich krachen. Zahllose Hits wie "Positive Vibration", "I Shot The Sheriff", "Africa Unite", "Exodus", "Jamming", "Is This Love" und vor allem das als Finale vorgetragene "Get Up Stand Up" zaubern dem Zuhörer eine Gänsehaut auf den Rücken. Dafür sorgen auch die Wailors, die mit ihren Hörnern, der Hammond-Orgel und den Basslines zeigen, was sie können.

Zu den Extras der DVD gehören Interviews mit Marley, Statements von den Fans und mit "War / No More Trouble" auch noch ein Bonus-Song.

Sanctuary, 92 Minuten, Dolby Digital 5.1

Carsten Scheibe