Finale am 29. Mai
Die bewegendsten „Let's Dance"-Momente 2026

Ross Antony und Mariia Maksina zeigten auf der Tanzfläche von „Let's Dance“ (RTL und RTL+) vollen Einsatz - sogar mit blutiger
Ross Antony und Mariia Maksina zeigten auf der Tanzfläche von „Let's Dance“ (RTL und RTL+) vollen Einsatz - sogar mit blutiger Wunde.
© RTL/Stefan Gregorowius

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Am Freitag, 29. Mai, endet die 19. Staffel von „Let's Dance“. Die Stars sorgten darin wieder für zahlreiche Emotionen und Überraschungen.

Nach drei Monaten ist die "Let's Dance"-Reise 2026 bald vorbei. Seit dem 27. Februar kämpften 14 Stars in der 19. Staffel um den Titel "Dancing Star". Wer diesen ergattern kann, wird sich im Finale am Freitag, 29. Mai, zeigen (20:15 Uhr, RTL und RTL+). Fest steht jedoch schon jetzt: Es gab wieder jede Menge Momente, die die Zuschauerinnen und Zuschauer wohl nicht so schnell vergessen werden.

Esther Schweins: Tangostunde mit ihrer Mutter

Esther Schweins (56) legte am 10. April einen leidenschaftlichen Tango mit Massimo Sinató (45) hin, für den sie 22 Punkte erhielt. Den Tanz widmete die Schauspielerin ihrer Mutter Lieselotte zum 90. Geburtstag. Ein Einspieler zeigte das Tanzpaar bei der Probe, die unter anderem im Pflegeheim der Seniorin stattfand. Berührender Höhepunkt: Schweins und Sinató nahmen die Mutter in ihre Mitte und tanzten als Trio. "Für diesen Moment würde ich alles genauso wieder machen. Danke Maestro", bekundete Schweins wenige Tage später bei Instagram, als bekannt wurde, dass sie die Show mit zwei gebrochenen Rippen verletzungsbedingt verlassen muss.

Massimo Sinató: Plötzlich verschwunden

Am Ende der Folge vom 10. April sorgte Profitänzer Massimo Sinató nach dem herzzerreißenden Tango noch für einige Rätsel. Am Ende der Show war er plötzlich nicht mehr dabei. "Let's Dance"-Fans spekulierten danach in den sozialen Netzwerken besorgt, ob etwas Schreckliches vorgefallen ist. Später gab er bekannt, dass es tatsächlich einen Todesfall gab. Für ihn sei es eine "turbulente und emotionale Woche" gewesen, da er zunächst einen geliebten Menschen verloren hat "und dann das vorzeitige Ausscheiden von Esther und mir".

Joachim Llambi: Seit 20 Jahren "Let's Dance"-Juror

Schon seit der ersten Staffel im Jahr 2006 sitzt Joachim Llambi (61) hinter dem Jury-Pult - und damit seit 20 Jahren. Vor der Kamera bringt damit niemand so viel "Let's Dance"-Erfahrung mit. Zum Jubiläum ließ sich der strenge Juror sogar von Moderator Daniel Hartwich (47) umarmen und zeigte sich emotional. Altersmilde wolle er aber auch künftig "definitiv nicht" zeigen, betonte er.

Bianca Heinicke: Überraschende Rückkehr

Für Influencerin Bianca "Bibi" Heinicke (33) gab es während der Staffel eine besondere Achterbahn der Gefühle. Denn nach ihrem Ausscheiden konnte sie als Ersatz für Esther Schweins wieder zurückkehren. Die Nachrückerin zeigte sich ob ihres unerwarteten Comebacks in einem Video emotional. "Der Tag ist völlig crazy. Ehrlich gesagt, bin ich auch völlig verwirrt." Sie wolle nun "mit Doppel-Ehrgeiz und Doppel-Liebe für uns beide" tanzen. Am 24. April folgte dann aber ihr endgültiges Aus in der Show.

Ross Antony und Joel Mattli: Blutige Tänze

In der Folge vom 17. April sorgte Sänger Ross Antony (51) für einen Schreckmoment. Bei einer gefühlvollen Rumba erwischte ihn der Ellbogen von Profitänzerin Mariia Maksina (28) aus Versehen im Gesicht, wobei er eine Platzwunde erlitt. Der Musiker tanzte trotz der blutigen Verletzung tapfer weiter. Später gab er via Instagram Entwarnung, es sei "alles wieder gut".

Im Viertelfinale am 15. Mai gab es dann noch eine weitere blutige Einlage: Sportskanone Joel Mattli (32) tanzte gemeinsam mit Malika Dzumaev (35) einen Wiener Walzer zu "Suffer" von Charlie Puth. Als Teil der Choreografie kassierte Mattli eine Ohrfeige und bekam tatsächlich Nasenbluten.

Nadja Benaissa: Trotz 30 Punkten ausgeschieden

No-Angels-Mitglied Nadja Benaissa (44) und Tanzpartner Vadim Garbuzov (39) schieden am Ende der achten Liveshow am 1. Mai überraschend aus. Und das, obwohl die Sängerin nicht nur als eine der Favoritinnen der Staffel gegolten hatte, sondern am Abend auch die Höchstwertung von 30 ertanzt hatte. Juror Joachim Llambi machte danach sogar noch auf Instagram seinem Ärger Luft und kritisierte die "große Ungerechtigkeit": "Für mich ein Schlag ins Gesicht für Leistung und Fairness". Das Ausscheiden nannte er "unfassbar" und "nicht nachvollziehbar".

Malika Dzumaev: Zusammenbruch vor laufender Kamera

Am Ende der Ausgabe vom 1. Mai gab es dann auch noch einen gesundheitlichen Zwischenfall abseits des Parketts: Profi-Tänzerin Malika Dzumaev brach plötzlich zusammen. Moderator Daniel Hartwich reagierte sofort und forderte medizinische Hilfe an. Zum Glück war es aber nichts Dramatisches, wie sie später den Fans mitteilte: "Ich hatte einfach ein bisschen Kreislauf, wahrscheinlich habe ich ein bisschen zu wenig gegessen, zu wenig getrunken und die Aufregung."

Gustav Schäfer: Emotionaler Auftritt mit seiner Tochter

Tokio-Hotel-Schlagzeuger Gustav Schäfer (37) war einer der Sympathieträger der Staffel, für den am 8. Mai aber trotz seines berührenden "Magic Moments" Schluss war. Er verarbeitete in seinem Tanz seine Kinderwunschreise sowie die Geburt seiner lang herbeigesehnten Tochter Lotti (10) mit einem überraschenden Höhepunkt: Während seiner Performance zu Aerosmiths "I Don't Want to Miss a Thing" sprang plötzlich nicht Profi Anastasia Maruster (28), sondern Lotti selbst in die Arme ihres Vaters.

Bereits am 10. April hatte Schäfer vollen Einsatz gezeigt. Denn an dem Abend hatte er gleich zwei Termine. Zunächst lief er bei der Verleihung des Radio Regenbogen Awards im Europa-Park, bei der seine Band als "Band International" ausgezeichnet wurde, über den roten Teppich. Danach jettete er rasch vom baden-württembergischen Rust ins RTL-Tanzstudio in Köln.

Laura Wontorra: Ersatz für Victoria Swarovski

Eine Premiere gab es dann noch im Viertelfinale am 15. Mai. Da Victoria Swarovski (32) wegen des Eurovision Song Contests in Wien für die Folge ausfiel, feierte Kollegin Laura Wontorra (37) ihren ersten Einsatz als Co-Moderation in der Tanzshow. "Ich hatte riesigen Spaß bei Let's Dance", betonte sie hinterher. Sie habe großen Respekt vor der Leistung aller Tänzerinnen, Tänzer und Promis. "Was hinter dieser Show an Disziplin, Training und Hingabe steckt, ist wirklich beeindruckend!"

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