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Gesellschaft für deutsche Sprache: "GroKo" ist Wort des Jahres 2013

GroKo, die Abkürzung für Große Koalition, ist das Wort des Jahres. Laut Ansicht der Jury bringt es als eine Art sprachliche Chronik das abgelaufene Jahr am besten auf den Punkt.

GroKo" ist das Wort des Jahres 2013. Das gab die Gesellschaft für deutsche Sprache am Freitag in Wiesbaden bekannt. Es steht für die in Berlin geplante große Koalition aus CDU/CSU und SPD.

Dieses Wort charakterisiere das Jahr in besonderer Weise, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache am Freitag in Wiesbaden ihre Wahl. Es sei zudem eine interessante, sprachspielerische Wortbildung, sagte der Vorsitzende der Gesellschaft, Armin Burkhardt. Auf den zweiten Platz setzten die Sprachforscher "Protz-Bischof". Damit wurde die Amtsführung des Bischofs von Limburg, Tebartz van Elst, sprachlich auf den Punkt gebracht.

Die Jury hatte ihre zehn "Wörter des Jahres 2013" aus mehr als 2400 Vorschlägen ausgewählt. Dabei geht es laut Akademie nicht um Häufigkeit, sondern um eine Art sprachliche Chronik des zu Ende gehenden Jahres.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Sprachwissenschaftler für "Rettungsroutine" als Wort des Jahres entschieden. Zuvor waren waren "Stresstest" und "Wutbürger" zu sprachlichen Ehren gekommen.

Liste der Wörter des Jahres seit 2003

In der Rückschau wirken die Entscheidungen für die Wörter des Jahres mal mehr, mal weniger nachvollziehbar. Folgende Begriffe wurden seit 2003 gekürt:

- 2013: GroKo
- 2012: Rettungsroutine
- 2011: Stresstest
- 2010: Wutbürger
- 2009: Abwrackprämie
- 2008: Finanzkrise
- 2007: Klimakatastrophe
- 2006: Fanmeile
- 2005: Bundeskanzlerin
- 2004: Hartz IV
- 2003: das alte Europa

kng/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(