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Ghostbusters: Legacy: Jetzt werden die Geister auf dem Land gejagt

Mit "Ghostbusters: Legacy" geht die kultige Geisterjagd im Sommer 2020 in eine neue Runde. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht!

Im kommenden Sommer kehren die "Ghostbusters" ins Kino zurück

Im kommenden Sommer kehren die "Ghostbusters" ins Kino zurück

Der erste richtige Trailer zu "Ghostbusters: Legacy" dürfte Fans der kultigen Geisterjäger-Action ganz schön überraschen. Gut 35 Jahre nach dem Original sind nämlich nicht mehr New Yorks Großstadtstraßen der Schauplatz des neuen Films, sondern eine ländliche US-Kleinstadt. Die Grundhandlung ist aber schnell erzählt: Eine alleinerziehende Mutter kommt mit ihren beiden Kindern in besagte Kleinstadt und entdeckt dort ihre Verbindung zu den Geisterjägern und ein geheimnisvolles Erbe ihres Großvaters.

Ein unerwartetes Wiedersehen

"Ghostbusters: Legacy", der am 13. August 2020 ins Kino kommen soll, scheint sich also vorwiegend um eine neue Generation an Geisterjägern zu drehen. Mit dabei sind neben Paul Rudd (50) auch Carrie Coon (38), Mckenna Grace (13) und "Stranger Things"-Star Finn Wolfhard (16).

Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung des ersten richtigen Trailers war bekanntgeworden, dass unter anderem neben Sigourney Weaver (70) auch die Original-Geisterjäger Dan Aykroyd (67), Bill Murray (69) und Ernie Hudson (73) in dem neuen Film eine Rolle spielen sollen. Der 2014 verstorbene Harold Ramis kann leider nicht mehr dabei sein.

Von all diesen Stars ist im Trailer zwar noch nichts zu sehen, dafür jagen die Kids in der Kultkarre "Ecto-1" offenbar einen alten Bekannten durch die Kleinstadt. Sie scheinen Slimer zu verfolgen. Verantwortlich für den Franchise-Neustart, der auf dem Originalfilm "Ghostbusters" aus dem Jahr 1984 basiert, sind Regisseur Jason Reitman (42) und dessen Vater Ivan Reitman (73), der als Produzent auftritt. Aykroyd ist zudem als Executive Producer mit dem Projekt verknüpft.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?