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Nach endgültigem Megxit Meghans und Harrys Beliebtheit schrumpft: Großteil der Briten will Oprah-Interview boykottieren

Harry und Meghans geplantes TV-Interview kommt bei den Briten nicht gut an.
Harry und Meghans geplantes TV-Interview kommt bei den Briten nicht gut an.
© ALPR/AdMedia/ImageCollect
Harry und Meghan wollen mit ihrem TV-Interview Einblicke in ihr Leben geben. Viele Briten scheinen daran aber nicht interessiert zu sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben die Gunst vieler Briten verloren. Das geplante TV-Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey, in dem das Paar intime Einblicke in sein Leben geben wird, scheint daran nichts zu ändern. Im Gegenteil: Wie eine Umfrage der "Sun on Sunday" zeigt, will gar mehr als die Hälfte aller Zuschauer den Kanal wechseln, sobald das Interview ausgestrahlt wird. Das gaben demnach 55 Prozent der Befragten an.

Ein Drittel meinte außerdem, dass sich ihre Meinung über Harry und Meghan seit deren Umzug in die USA verschlechtert habe. 43 Prozent der Befragten würden es daher vorziehen, würde das Paar nicht mehr nach Großbritannien zurückkehren und ein Leben ohne jegliche Übernahme royaler Pflichten leben. Die Umfrage fand noch vor der Verkündung von Harry und Meghans finalem Rückzug aus dem Königshaus statt.

Harry und Meghan verlieren an Popularität 

Das TV-Interview, das am 7. März ausgestrahlt werden soll, sorgt schon jetzt für mächtig Wirbel. Allen voran die Tatsache, dass Queen Elizabeth II. laut "Mail on Sunday" nichts von dem Gespräch ihres Enkels und seiner Ehefrau mit Winfrey wusste. Sie sei damit überrumpelt worden, heißt es, indem sie aus den Nachrichten davon erfahren habe. Das TV-Interview wurde bereits am Mittwoch und Donnerstag in Kalifornien aufgezeichnet.

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