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Hugh Grant: Er spielt in "The Undoing" Kidmans Ehemann

Hugh Grant wagt sich erneut aufs TV-Parkett. An der Seite von Nicole Kidman wird er in der Mini-Serie "The Undoing" zu sehen sein.

Hugh Grant wird bald wieder im TV zu sehen sein

Hugh Grant wird bald wieder im TV zu sehen sein

Schauspieler Hugh Grant (58) hat jetzt offenbar auch am Fernsehen Gefallen gefunden. Wie das Portal "The Hollywood Reporter" berichtet, wird er an der Seite von Nicole Kidman (51, "Big Little Lies") in der HBO-Mini-Serie "The Undoing" zu sehen sein. Die sechs Episoden handeln von Grace Sachs, gespielt von Kidman, deren Leben aus den Fugen gerät, als jemand stirbt und ihr Ehemann Jonathan plötzlich spurlos verschwindet. Grant wird demnach den Part des Ehemannes übernehmen.

Die Mini-Serie ist die Verfilmung der Novelle "You Should Have Known" von Jean Hanff Korelitz. Kidman wird nicht nur die Hauptrolle spielen, sondern neben David E. Kelley auch produzieren.

"The Undoing" macht damit der erfolgreichen Mini-Serie "Big Little Lies" Konkurrenz, die auch von HBO produziert wird, Nicole Kidman in einer der Hauptrollen hat und mitten im Dreh der zweiten Staffel steckt, die 2019 rauskommen soll.

Für Grant ist es die zweite Mini-Serie, in der er mitwirkt. In "A Very English Scandal", die auf Amazon Prime ausgestrahlt wird, spielt er über drei Folgen den homosexuellen Politiker Jeremy Thorpe, der von seiner Affäre bedroht wird.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.