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Ingolf Lück: "Let's Dance" hatte er zuvor nie geschaut

Am vergangenen Freitag holte sich Ingolf Lück den hart erarbeiteten "Let's Dance"-Sieg. Bei "stern TV" machte er nun ein großes Geständnis.

"Let's Dance"-Gewinner Ingolf Lück (60, "Peng! Du bist tot") gestand am Mittwochabend bei "stern TV", dass er die Tanzshow zuvor gar nicht gekannt hatte. Erst durch eine Zusammenarbeit mit Vorjahressieger Gil Ofarim (35) sei er auf das Format aufmerksam geworden. Das tägliche Training von bis zu acht Stunden mit seiner Profi-Tanzpartnerin Ekaterina Leonova (31) habe ihn dabei nicht angestrengt, wie er im Gespräch mit Moderator Steffen Hallaschka (46) erzählte. Die Herausforderung für ihn sei es eher gewesen, dass er in einen "völlig neuen Kosmos" eintauchen musste.

Mit Humor erzählte Lück, dass er nach dem Training selbst an der Bushaltestelle noch den Rumba-Hüftschwung übte. "Da habe ich drei Heiratsanträge bekommen - von Männern", so der 60-Jährige. Dass sein Alter in der Show immer wieder thematisiert wurde, störte Lück kaum. "Ich kann für das Alter nichts, das war ja schon da. Aber es zeigt, dass du auch in meinem Alter noch neue Optionen ergreifen kannst."

Dies sei jedoch für viele andere Männer in seinem Alter bitter, da diese nun vermutlich von ihren Frauen zahlreich zum Tanzen aufgefordert werden würden, scherzte der gebürtige Bielefelder. Auf die Frage, ob sich sein "Let's Dance"-Sieg für ihn auch karrieretechnisch bemerkbar mache, antwortete Lück: "Das weiß ich nicht. Aber wenn jemand eine tolle Idee hat, ich bin ja da."

Alle Infos zu "Let's Dance" im Special bei RTL.de

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(