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Julia Michaels: Neue Platte mit Selena Gomez und Niall Horan

Julia Michaels veröffentlicht eine neue EP und hat sich dafür prominente Unterstützung von Selena Gomez und Niall Horan geholt.

Julia Michales veröffentlicht nächste Woche ihre neue EP

Julia Michales veröffentlicht nächste Woche ihre neue EP

Julia Michaels (25, "Issues") hat endlich neue Musik im Gepäck. Die US-Sängerin verkündete auf Instagram: Ihre neue EP "Inner Monologue Part 1" erscheint bereits kommende Woche, am 25. Januar. Sechs Titel wird die EP beinhalten und ihr nächstes großes Projekt nach "Nervous System" aus dem Jahr 2017 sein. Auch die Titelliste hat die 25-Jährige auf ihrem Profil veröffentlicht und die beinhaltet gleich zwei große Überraschungen.

Für ihre EP hat sich Michaels prominente Unterstützung geholt. Sowohl Popstar Selena Gomez (26, "Back To You") als auch der ehemalige One-Direction-Sänger Niall Horan (25, "Slow Hands") haben an dem Projekt mitgewirkt. Auch Horan hat seine Vorfreude auf den Release öffentlich mit seinen Fans geteilt.

In einem Statement auf Twitter schreibt der 25-Jährige: "Ich bin so aufgeregt! Ich singe auf Julia Michaels neuem Album und bin überglücklich." Michaels sei eine sehr gute Freundin und das Lied "What a Time" sei absolut atemberaubend. Auf Teilen der "Flicker World Tour" im vergangenen Jahr war die Sängerin als Vorband des irischen Popstars aufgetreten.

Zusammenarbeit mit Kygo und Shawn Mendes

Michaels kann bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Bei den Grammys im vergangenen Jahr war sie sowohl als "Best New Artist" als auch für ihren Hit "Issues" nominiert. Für Superstars wie Justin Bieber (24), Selena Gomez und die Band Fifth Harmony hat sie schon Songs geschrieben und sowohl mit Kygo (27) den Hit "Carry Me" als auch mit Shawn Mendes (20) das Lied "Like to Be You" veröffentlicht. Im kommenden Frühjahr wird Michaels als Vorgruppe bei der "Beautiful Trauma World Tour" von Pink (39) auf der Bühne stehen und ihre erste eigene Tour in den USA spielen.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.