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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Montag

"Inspector Barnaby" (ZDFneo) ermittelt nach einem Mord in der Kunstszene. Das Stuttgarter "Tatort"-Team (hr) sucht den Mörder eines Sozialarbeiters und Kommissar von Meuffels hadert in "Polizeiruf 110" (BR) mit einem Ermittlungsfehler.

20:15 Uhr, ZDFneo, Inspector Barnaby: Morden ist auch eine Kunst

Felicity Law gibt ihren kostbarsten Besitz, ein Bild des berühmten Landschaftsmalers William Hogson, zur Auktion. Für stolze 400.000 Pfund erwirbt es der Sammler George Arlington. Felicity stiftet den Erlös der Kunstschule von Mathilda Simms (Susannah Harker), damit diese das Werk ihres berühmten Malervaters fortsetzen kann. Am nächsten Morgen ist der Hogson des Sammlers Alan Best gestohlen, und Felicity ist tot, brutal ermordet. Barnaby (John Nettles) eignet sich für diesen Fall eine Menge kunsthistorisches Fachwissen an.

20:15 Uhr, ZDF, Ein Mann unter Verdacht

Zwei Tage nach ihrer Geburtstagsparty verschwindet Thomas Altmanns (Mark Waschke) Frau Anja (Deborah Kaufmann). Thomas meldet sie als vermisst. Schnell steht er selbst unter Mordverdacht, da es belastende Spuren zu geben scheint. Thomas' Anwältin Lavinia Bertok (Petra Schmidt-Schaller) zerschlägt aber die Argumente der Kriminalbeamten, die wenig in der Hand haben. Lavinia, eine attraktive Frau, ist berühmt dafür, jeden Prozess zu gewinnen. Sie war vor 20 Jahren mit Thomas und Anja sehr eng befreundet. Obwohl sie an seine Unschuld glaubt, kann sie nicht verhindern, dass Thomas verhaftet wird.

21:50 Uhr, ZDFneo, Inspector Barnaby: Sportler und Spione

Der exzentrische Meisterspion Malcolm Frazer (Benjamin Whitrow) plant das alljährliche Kricketturnier und ist froh, als sein Ex-Kollege Larkin, den er eigentlich nicht ausstehen kann, bei ihm einquartiert wird. Denn Larkin ist immer noch gut genug in Form, um das Turnier für Frazers Mannschaft zu entscheiden. Doch in der Nacht nach dem Sieg wird Larkin ermordet, das Gesicht augenscheinlich von einer riesigen Tierklaue zerfleischt. Höhere Stellen entziehen Barnaby (John Nettles) den Fall, bitten ihn aber nach zwei weiteren Morden mit denselben Merkmalen reumütig zurück an die Arbeit.

22:00 Uhr, hr, Tatort: Happy Birthday, Sarah

"Klaus' Haus" ist ein Jugendtreff an einer der vernachlässigten Ecken Stuttgarts, gefördert von einem reichen Erben, der sich als cooler Wohltäter gibt. Als einer der Sozialarbeiter von "Klaus' Haus" ermordet wird, fällt den Kommissaren Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) vor allem Sarah Baumbach (Ruby O. Fee) auf: frühreif, aufmüpfig, aus einer kriminellen Familie und häufige Besucherin im Jugendtreff, wo Leiter Sven Vogel (Tobias Oertel) eine Vertrauensperson für sie ist.

22:15 Uhr, rbb, Tatort: Der frühe Abschied

Ein junger Mann kommt nach Hause und findet seine Frau am Bettchen ihrer drei Monate alten Zwillinge - Leon, einer der beiden Säuglinge, ist tot. Patrick (Tom Schilling) glaubt, seine Frau Tamara (Lisa Hagmeister) habe dem Baby etwas angetan, und ruft die Polizei. Er erzählt Sänger (Andrea Sawatzki) und Dellwo (Jörg Schüttauf), dies sei nicht der erste Säugling, der ihnen unter mysteriösen Umständen "wegsterbe"; schon ihr erstes Kind, Lina, lag nach wenigen Wochen tot in der Wiege, die Todesursache blieb damals ungeklärt.

22:45 Uhr, BR, Polizeiruf 110: Und vergib uns unsere Schuld

Tim Haffling (Sebastian Griegel), der wegen der Ermordung der 16-jährigen Miriam seit fast zehn Jahren eine lebenslange Haftstrafe absaß, hat in seiner Zelle Selbstmord begangen. Nun taucht plötzlich Jens Baumann (Karl Markovics) bei Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) auf und bekennt sich zu der Tat, für die Haffling einsaß. Hanns von Meuffels führte damals die polizeilichen Ermittlungen. Und auch, wenn die Leiche des jungen Mädchens nie gefunden wurde, sprachen alle Indizien für Hafflings Schuld.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?